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Donnerstag, 29. April 2021

gesunde Chips

David liebt Chips und es gab eine Phase, da hat er außer Obst kaum mehr etwas anderes angerührt als Kichererbsenchips. Wir haben diese Tüten kartonweise gekauft!!! Das ist allerdings keine Heilnahrung und noch dazu recht fettig. Kichererbsen enthalten ja von Natur aus schon Fett und dann noch das zugesetzte Sonnenblumenöl. Aber jetzt habe ich eine wunderbare heilsame fettfreie Alternative gefunden: MM Süßkartoffelchips!
„Süßkartoffeln enthalten Verbindungen, die Phytochelatine genannt werden, die Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kupfer und Kadmium binden und sicher durch den Körper entfernen können.“ Außerdem gleichen sie die kognitive Funktion aus, sind extrem nährstoffreich und haben wie Bananen viel Kalium. 
 

Für die Chips nehme ich eine große Süßkartoffel und schneide sie mit einem Hobel in dünne Scheiben. Diese werden zuerst 5 min in Wasser gekocht. Dann erstmal auskühlen lassen und später auf mehrere Backbleche mit Backpapier verteilen. Darüber streue ich Salz, Paprikapulver, ein klein wenig Kreuzkümmel und ganz wenig Cayennepfeffer oder Chili. Ich backe sie bei 150 ° C Umluft so ca 40-50 min. In den letzen Minuten bleibe ich neben dem Ofen, beobachte die Chips und nehme sie nach und nach heraus. Zum Schluss kann das nämlich recht schnell gehen. Für uns sind sie perfekt, wenn sie beginnen ganz leicht braun zu werden oder sie einfach hart sind und sich nicht mehr biegen lassen. David isst sie aktuell noch pur, aber wir essen dazu gerne einen leicht scharfen Avocado-Dip. Eine tolle gesunde Knabberei für abends.

Dienstag, 13. April 2021

Was David am Liebsten isst: Wildheidelbeer pancakes

 

 
Das ist mal wieder ein supertolles Rezept von Trinity und sie hat es sich glaube ich auch bei jemanden abgeguckt.

1 Cup Mandelmilch

2 Cups glutenfreies Hafermehl

1 mittlere Banane

2 Teelöffel Backpulver

1/2 Teelöffel Natron

1/2 Teelöffel Zimt

1/4 Teelöffel Muskatnuss

3 Esslöffel Ahornsirup


Alles einfach in den Mixer geben und zu einem glatten Teig mixen. Zum Schluss noch ca ½ – 1 Cup Wildheidelbeeren unterheben. Ich nehme dann meine Keramikpfanne und gebe jeweils 4 gehäufte Esslöffel des Teiges als 4 Kleckse in die Pfanne. Und so habe ich in einem Rutsch 4 kleine Pancakes fettfrei gebacken. Ansonsten geht natürlich auch ein wenig Kokosöl. Die Pancakes eignen sich super zum mitnehmen. Im kalten Herbst habe ich dazu sogar gerne einen Thermobehälter verwendet, dann konnten wir draußen unterwegs warme Pancakes essen.

 




Samstag, 30. Mai 2020

Was David am Liebsten isst: Kichererbsenpfannkuchen aus nur 2 Zutaten (vegan und glutenfrei)

Das Rezept habe ich bei ElaVegan für Kichererbsen-Tortillas entdeckt und seit dem ist es bei uns nicht mehr weg zu denken!

Diese Pfannkuchen sind einfach nur genial, super simpel und einfach zuzubereiten! Sie beinhalten kein Gluten, keine Milch, kein Ei und sind trotzdem ganz genau so flexibel einrollbar wie übliche Pfannkuchen.

Die Formel ist ganz einfach:

Kichererbsenmehl und Tapiokastärke im Verhältnis 2:1

und dann so viel Wasser zugeben, bis die Konsistenz optimal ist. Je mehr Wasser man verwendet, umso dünner werden die Pfannkuchen (Crepes). Ich nehme für 10 Pfannkuchen meistens 200 g Kichererbsenmehl, 100 g Tapiokastärke mit 500 ml Wasser.

Es ist wichtig ganz feines Kichererbsenmehl zu haben. Wenn man selbst Kichererbsen zu Mehl verarbeitet, wird es leider oft nicht fein genug und der Pfannkuchen etwas krisselig.


Ich brate den Teig in etwas Kokosöl auf Stufe 6 oder 7 (von 9) sehr kurz von beiden Seiten an. Der Teig ist wirklich sofort durch und man muss nicht lange warten. Pro großen Pfannkuchen nehme ich eine Suppenkelle voll Teig.


Oft mache ich für die Kinder aber auch 4 kleine Pfannkuchen gleichzeitig in der Pfanne. Dann können sie sie besser in den kleinen Händen halten. Diese Pfannkuchen schmecken nämlich auch Davids Cousin, der ansonsten nur Weizen, Fleisch, Milchprodukte und Zucker-Süßigkeiten gewöhnt ist.

David isst sie am Liebsten pur, ohne alles oder mit Ahornsirup.


Sie lassen sich aber ganz vielseitig einsetzen und schmecken
  • sowohl süß mit Marmelade, Früchten, Apfelmus

  • als auch salzig mit Gemüsefüllung z.B. Spargel

  • als pikante Wraps (mit Salat, Tomaten, Sauce und Falafel)

  • in kleinen Stückchen geschnitten und im Ofen gebacken als Nachos zum knabbern

  • als Flädlesuppeneinlage

    gefüllt mit Gemüse

    Wraps mit Kürbisfalafel

    Snackplatte mit Kichererbsen-Nachos rechts

    als Suppeneinlage für die Heilbrühe

     

Samstag, 15. Februar 2020

Datteln liefern viel Glucose für Gehirn und Leber

Bis Datteln für David zu einem Lieblingsnahrungsmittel wurden, hat es etwas gedauert. Er lehnte sie erstmal vom Aussehen her ab und wollte sie nicht probieren. Deshalb habe ich jeweils 1 Dattel versteckt in seinen HMDS gemixt, was ihm sehr gut geschmeckt hat. Und als er bereits ca 2 Monate lang über den HMDS entgiftet hat, kam langsam sein Interesse für Datteln. Er sah uns täglich Datteln essen und dann kam der Tag, an dem er doch neugierig wurde. Er wollte von sich aus probieren und es schmeckte ihm so gut, dass er gleich 2 Datteln gegessen hat. Dazu riss ich die Datteln für ihn in kleine Fetzen. Es dauerte dann aber nochmal ca 1 Monat, bis er sie auch wirklich als leckeres essenswertes Nahrungsmittel akzeptiert hat. Aber dann verlangte er von sich aus danach und schob sich die ganzen Datteln in den Mund (O-Ton von Oma: "Hat der sich grade eine ganze Dattel in den Mund geschoben???"). Und zwar bis zu 6-7 Stück am Tag, wenn er Lust hat. So schnell kann sich also das Blatt wenden. Von vollkommener Ablehnung zum Liebling in wenigen Wochen. Man muss nur ein wenig Geduld haben.


Datteln sind inzwischen unser aller Liebling. Da wir soooooo viele davon essen, kaufen wir immer 8 kg Vorratskartons. Das ist (trotz bio + entsteint) wesentlich günstiger als kleine Mengen im Laden zu kaufen. Der Karton steht auch für David in Griffhöhe in der Küche und wir greifen gerne immer wieder am Tag zu. Datteln sind ein wunderbarer Snack für zwischendurch. Sie eignen sich auch ausgezeichnet zum mitnehmen. Egal wo wir hingehen, wir haben eigentlich immer Datteln dabei.


Datteln

  • liefern viel Glucose für Leber (als Speicher, ernährt die Leber, zur Leberregeneration und Erholung, gut bei Blutzuckerschwankungen) und Gehirn (ADHS, Autismus, posttraumatische Belastungsstörung, soziale Phobie, Zwangsstörungen usw) und tragen dadurch zu einer besseren Gehirnfunktion und mehr Energie bei
  • antiparasitär
  • binden Hefen, Schimmelkeime, Pilze (Kandida-Killer), Viren, Bakterien, Metalle und andere Pathogene, sodass sie ausgeschieden werden können
  • regen die Darmperistaltik an (z.B. bei Verstopfung) 
  • enthalten 70 bioaktive Mineralstoffe wie z.B. Eisen, Kalzium, Mangan, Kupfer und remineralisieren damit den Körper
  • enthalten viel Vitamin A und B
  • viele Aminosäuren + Kalium = gut für Muskeln (Muskelkraft) und Nerven
  • krebshemmend
  • fördern die Herzgesundheit
  • seelische Unterstützung: Schutzschild gegen missgünstige Menschen
  • helfen während dem Schlaf negative Emotionen loszulassen wie z.B. Ängstlichkeit, Scham, Entmutigung,  ungerecht behandelt, verurteilt, schikaniert
  • mehr Zielstrebigkeit
  • lehren Selbstlosigkeit (statt Egoismus)


Weitere Infos dazu findet ihr in "Medical Food - Warum Obst und Gemüse potenter sind als jedes Medikament" von Anthony William oder in englisch hier. Noch mehr Infos zum Thema Glucose und warum sie für Gehirn und Leber so wichtig ist, findet ihr in "Mediale Medizin" und "Heile deine Leber"


"Stellen Sie sich das Gehirn wie einen Automotor vor. Süß wie Zucker läuft Kühlmittel darin. Ohne dieses kann der Motor überhitzen und dadurch schaden nehmen. So gilt in gleicher Weise, dass, wenn das Gehirn kein Kühlmittel hat – also keine Glukose – die elektrischen Impulse durch Tausende Neuronen im Gehirn zu Überhitzung und Burn-Out führen können."

- Anthony William -
Mediale Medizin

Donnerstag, 24. Oktober 2019

gesundes Kinder Fingerfood: Schupfnudeln

Schupfnudeln sind bei uns ein absolutes Lieblingsessen im Herbst und Winter. Kartoffeln schmecken ja eigentlich zu allem. Sie passen super als Beilage zu Gemüse oder gerne auch süss z.B. mit Honig oder Apfelmus. Das tolle ist, dass sie sich auch super als Fingerfood eignen.



1 kg Kartoffeln
180 g Kichererbsenmehl
120 g Tapiokastärke
etwas Himalayasalz 


Die Kartoffeln dämpfen, anschließend in einer Küchenmaschine mit den Mehlen zu einem glatten Teig mixen (es geht natürlich auch stampfen und mit den Händen kneten). Mit feuchten Händen Schupfnudeln formen. Anschließend in siedendes Wasser geben, solange bis sie oben schwimmen (genau so wie bei Gnocchis oder Spätzle). Mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen und in ein klein wenig Kokosöl anbraten.



Mittwoch, 9. Oktober 2019

Süßkartoffel-Mini-Pizzen / sweet potato mini pizzas


Der Boden dieser kleinen Minipizzen ist aus Süßkartoffeln. Das ist viel schneller und einfacher gemacht als einen Teigboden zuzubereiten. Diese Pizzen liegen gut und stabil in der Hand


je nach gewünschter Menge:
1 - 2 Süßkartoffeln
Tomatenmark
Pizzagewürz
Salz
Pizzabelag (z.B. Artischocken, Oliven, Zucchini, Champignons, Paprika, Tomaten)

Die Süßkartoffeln schälen und anschließend in ca 0,5 - 1 cm dicke Scheiben schneiden. Aus dem Tomatenmark mit etwas Wasser, Pizzagewürz und Salz eine Blitz-Tomatensauce zubereiten und auf die Scheiben streichen. Anschließend mit kleinen Gemüsestückchen belegen. Die Pizzen kommen dann bei 200 ° ca 30 min in den Ofen. Sie eignen sich super als Fingerfood für Kinder oder als warme Beilage zu Salat

Dienstag, 8. Oktober 2019

gesundes Kinder Fingerfood: "Zucchini Tater Tots" von Anthony William

"Potatoes are actually one of the most powerful anti-viral foods and are an excellent source of B6 which is a vital component for the neurological system and for the creation of amines which are neurotransmitters that send messages from one nerve to the next. This makes potatoes an important food for those who are heavy thinkers and those recovering from stress damage and adrenal exhaustion. They are also particularly beneficial for insomnia, sleep disorders, brain fog, and stress related illnesses."

Kartoffeln sind tatsächlich eines der stärksten antiviralen Lebensmittel und eine ausgezeichnete Quelle für B6, eine wichtige Komponente für das neurologische System und für die Bildung von Aminen, die Neurotransmitter sind, die Botschaften von einem Nerv zum nächsten senden. Dies macht Kartoffeln zu einem wichtigen Nahrungsmittel für diejenigen, die viel nachdenken und sich von Stressschäden und Erschöpfung der Nebennieren erholen. Sie sind auch besonders nützlich bei Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Gehirnnebel und stressbedingten Krankheiten.

"Zucchini helps restore your liver and heal inflamed nerves caused by Epstein Barr Virus."

Zucchini hilft, die Leber wiederherzustellen und entzündete Nerven zu heilen, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wurden.


2 mittlere Zucchinis
ca 600 g geschälte Kartoffeln
1 TL Salz
1 TL Oregano

Die Kartoffeln weich dämpfen, anschließend abkühlen lassen und reiben. Die Zucchini ebenfalls reiben, den Saft auspressen. Das geriebene Gemüse mit Salz und Oregano würzen. Aus dieser Masse kleine Kroketten formen und auf Backpapier legen. Bei 200 ° ca 30 min backen. Zwischendurch wenden.

 

Donnerstag, 3. Oktober 2019

gesundes Kinder Fingerfood: vegane fettfreie Kartoffelpuffer

Kartoffeln haben viel Glukose. Sie helfen dadurch die Glykogenspeicherung aufzubauen, was die Kinder vor Blutzuckerproblemen schützt (schlechte Laune). Kartoffeln enthalten außerdem viele Aminosäuren, die das Viruswachstum hemmen und sie sind eine ausgezeichnete Quelle für Vitamin B6 (Nerven, Neurotransmitter, Zellbildung)




1 kg Kartoffeln mit
3 EL Kichererbsenmehl
mixen und Puffer auf das Backpapier setzen. Bei 200 ° solange backen, bis sie am Rand braun und knusprig werden.

Dazu gibt es bei uns rohes Apfelmus (Äpfel mit Datteln gemixt)


gesundes Kinder Fingerfood: Kartoffelküchlein mit versteckten Pilzen

  •  leicht selbst zu essen, ohne sich großartig dreckig zu machen
  •  eine tolle Beilage für viele Gerichte
  •  auch gut für unterwegs zum mitnehmen 



Ein ideales Essen für Kinder mit Kinderlebersymptomen ( Verstopfung, PANDAS, Hauterkrankungen, Entzündungen usw). Denn Pilze entgiften die Leber und bekämpfen Viren und Bakterien im Verdauungstrakt.
Kartoffeln enthalten virenhemmende Aminosäuren, viel Glucose und schützen vor Blutzuckerschwankungen.




750 g Kartoffeln, geschält, in kleine Stückchen geschnitten
250 g Champignons (oder andere Pilze) in sehr kleine Stücke geschnitten
1 dünne Scheibe frischen Ingwer, gerieben
1 TL Kurkuma
Salz, Pfeffer

Die Kartoffeln 25 min dämpfen, dann abkühlen lassen und klein stampfen oder pürrieren, sodass letztendlich Kartoffelbrei entsteht. Die Pilze mit dem Ingwer in einer Pfanne anbraten. Anschließend die Pilze, den Ingwer, Kurkuma, Salz und Pfeffer zu dem Kartoffelpüree geben und unterheben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und kleine Häufchen Kartoffel-Pilz-Brei darauf setzen. Anschließend bei 200 ° ca 20 - 40 min backen. Je nach Größe. Die Küchlein sollten leicht braun sein und von aussen so fest, dass man sie gut in die Hand nehmen kann.



Quellen: Heile deine Leber (Anthony William 2019)


Montag, 2. September 2019

Kinderernährung: Obst anstatt Geburtstagskuchen

Bei uns gibt es keinen Geburtstagskuchen!
Denn David interessiert sich nicht dafür. Er isst keine Kuchen.
Er liebt Obst! Und zwar pur, unverarbeitet, mono.
Es ist Spätsommer und hat 25 °
Also absolut perfekte für eine Obstschale anstatt Geburtstagskuchen

Melone, rote Drachenfrucht, Ananas, Heidelbeeren, Urbananen und Apfelautos (und hinten dran noch Passionsfrüchte und Mangostan). Die Melone und Drachenfrucht wurden mit einem Kugelstecher ausgehöhlt und mit dem restlichen Obst gefüllt.
Man braucht kein Rührgerät und keinen Backofen, man braucht kein Mehl und keinen Zucker. Stattdessen hat man eine enzymreiche, vitalstoffreiche Erfrischung mit vielen sekundären Pflanzenstoffen.


Alle Gäste von groß bis klein waren begeistert von den bunten Farben und griffen freudig und interessiert zu. Und nach 1 Stunde war tatsächlich alles aufgegessen!
Die Erwachsenen interessierten sich vor allem für die exotischen Früchte, die sie noch nie gesehen haben. Die Kinder lehnten die Exoten von vornherein ab, weil sie sie nicht kannten (David isst problemlos z.B. Mangos, da es für ihn nichts Neues ist) und aßen vor allen Dingen die Wassermelone in Windeseile auf.