Posts mit dem Label medical food werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label medical food werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 9. Oktober 2021

Medical Medium Heilungsupdate nach 2 Jahren (Autismus, Zwangsstörungen) Zusammenfassung

 Update nach 2 Jahren Ernährung nach Anthony William

  • diesen Monat fast keine Supplemente und kaum HMDS

  • David ist 4 Jahre alt

 

Was hat David gegessen?


Was hat David getrunken? Maracujasaftschorle, Apfelsaft, Orangensaft, Leberheilsmoothie, Traubensaft



Wie ist es uns ergangen?

Eine wahnsinns stressige Zeit für uns! Wir hatten so viel zu tun und mussten nebenbei noch schauen, dass David auch raus an die frische Luft kommt und Kontakt mit anderen Kindern hat, dass das kochen und alles einfach sehr in dieser Zeit gelitten hat. David bekam diesen Monat zum 1. Mal fast gar keinen Smoothie, weil einfach keine Zeit dazu war. Stattdessen waren wir in unserer wenigen freien Zeit mit anderen Kindern am See, auf dem Spielplatz, im Wildpark oder bekamen zu Hause Besuch. Ansonsten waren wir auch alleine bei dem schönen Wetter draußen beim Holunder, Brombeeren usw pflücken. David hat außerdem bei Oma wieder mit der kleinen Nachbarin gespielt oder auch mal mit seinem Cousin.

Und dann war da ja auch noch sein Geburtstag!!! Es brauchte auch viel Zeit die Feier vorzubereiten. Aber es war ein wirklich super toller Geburtstag! Es ist einfach unglaublich wie schnell die Zeit vergeht! Jetzt ist David tatsächlich schon 4 Jahre alt und wir sind jetzt schon seit 2 Jahren auf dem Heilungsweg! Dieser Geburtstag war wieder total anders als der letzte Geburtstag. Vor 1 Jahr hat David seinen Geburtstag noch nicht wirklich wahrgenommen. Er sprach erst seit wenigen Wochen einzelne Wörter und da war somit kaum Verständnis für irgendwas vorhanden. Er freute sich an dem Tag einfach darüber, dass seine Cousins zum spielen da waren, dass es leckeres Essen gab und er so viele Spielsachen bekommen hat. Erstmalig jemals hat er auch selbst das Geschenkpapier geöffnet. Aber dieses Jahr war es so, dass er schon Wochen vorher immer wieder sagte, dass er dieses und jenes Spielzeug haben will. Und wir sagten dann immer, dass er sich das ja zum Geburtstag wünschen kann. Er bemerkte dann auch, dass ihn immer öfter alle möglichen Leute fragten, was er sich zum Geburtstag wünscht. Und dieses wünschen fand er ganz toll, wenn er es auch eigentlich sofort haben wollte und nicht an einem ? Geburtstag ?! Er wusste ja gar nicht, was das ist. Also kauften wir ihm ein Buch für 2-4 jährige Kinder, das ganz toll das Geburtstagsfeiern erklärte. Die Bilder zeigten z.B. einen Geburtstagskuchen mit Kerzen drauf, Geschenke usw. Und da war er dann wirklich restlos begeistert davon und fragte mich jeden Tag, ob er heute auch einen Geburtstagskuchen bekommt. Ja und als es dann endlich soweit war, war er von allem total begeistert und fasziniert. Morgens wachte er auf und bestaunte das Wohnzimmer, das mit Luftballons geschmückt war und die Geschenke schon auf dem Tisch standen. Er spielte dann gleich damit, während wir die Feier vorbereiteten. Denn nachmittags kamen seine ungeimpften und ebenfalls kindergartenfreien Freunde zum spielen. Sie waren von 14 – 20 Uhr da und haben die ganze Zeit gespielt. Auch in den Tagen danach bekam er immer wieder noch weitere Geschenke. Ja... und jetzt freut er sich schon auf Weihnachten, denn er hat schon wieder lauter Spielzeugwünsche.


Da Schwermetallentgiftung diesen Monat eigentlich kaum statt fand, habe ich auch keine wesentlichen Fortschritte zu berichten. Es ist einfach schön zu sehen wie toll David inzwischen spielen kann. Er baut alleine eine Kugelbahn (die er zum Geburtstag geschenkt bekommen hat) auf, spielt viel (auch alleine) mit Playmobil, seiner Eisenbahn und Fahrzeugen, spielt so tun als ob Spiele wie einkaufen, bezahlen oder kochen (alles imaginär, ohne Spielzeug) und hört sich auch erstmals richtig Tiptoibücher an. Dann haben wir noch bemerkt, dass David neuerdings eine Kerze auspusten kann!!!

Sein Verhalten hat sich leider wieder sehr negativ entwickelt. Davids Essverhalten ist wieder sehr rückschrittig. Also fast so wie vor 1,5 Jahren. Er will nur noch Fett und Getreide oder Hülsenfrüchte. Gemüse rührt er eigentlich gar nicht mehr an und er will auch nichts unbekanntes mehr probieren. Außerdem schreit er wegen allem los, wird sofort laut und böse. Wenn er z.B. sagt: „die Sonne scheint“ und ich dann erwidere: „nein es regnet“ ... schreit er los! Zusätzlich ist er extrem launisch und unstet, stört mich beim kochen, zwickt mich z.B. in den Po usw.

 --------------------------------------------------------------------------------

Deshalb mache ich an dieser Stelle einfach mal mit der Zusammenfassung des letzten Jahres weiter. Ganz besonders hat sich in diesem 2. Jahr etwas an seiner Spielentwicklung getan. Was hätten wir drum gegeben, wenn er letztes Jahr schon so schön gespielt hätte, als sein Spielen noch lauter Zwangsstörungen und Stereotypien unterworfen und stark entwicklungsverzögert war. Zwangsstörungen bemerken wir inzwischen eigentlich nur noch selten und in schwachen Formen.


Emotionale Entwicklung:

  • erkennt Gesichtsausdrücke in seinen Bilderbüchern. Er benennt: lachen, fröhlich, traurig, weinen, lieb und böse!

  • sagt von sich selbst, dass er lieb, fröhlich oder traurig ist

  • nennt seinen Namen und sein Alter

  • genießt die Gesellschaft anderer Kinder

  • erledigt Dinge gerne selbst und kann sich aber auch Hilfe holen

 

soziale Entwicklung:

  • verhält sich bei anderen zuhause (nach einer kurzen Aufwärmphase) vollkommen normal - so wie bei uns zu Hause auch (früher: apathisch, quengelig, schüchtern, ruhig, befangen, unbeweglich, wollte dort nicht bleiben und wieder gehen)

  • besucht die Nachbarn und andere Kinder und bleibt dort mehrere Stunden alleine

  • spricht vor anderen Menschen (selektiver Mutismus geheilt)

  • räumt auf, möchte abspülen und abtrocknen

  • er zeigt auch durch vielerlei Gesten was er meint oder was andere tun sollen (ohne Worte)!

  • liebt es einzukaufen

  • äußert Wünsche

  • spricht von sich als „ich“

  • versteht einfache Spielregeln und Abläufe

 

Selbstständigkeit:

  • isst zu ca 80 % selbstständig, wird immer geschickter im Umgang mit Gabel und Löffel (lässt sich allerdings auch weiterhin sehr gerne füttern)

  • kann alleine eine Hose, eine Strumpfhose, Socken und Schuhe anziehen (möchte aber weiterhin gerne angezogen werden)

  • kann sich Oberteile alleine ausziehen

 

Spielverhalten:

  • spielt erstmals in seinem Leben mit einem Bagger

  • spielt mit dem Grimms Regenbogen = freies Spiel

  • spielt gerne Jenga oder baut mit den Steinen

  • baut mit Magnetbausteinen erstmals komplett ohne Zwangsstörungen

  • baut mit Lego viele erkennbare Konstrukte

  • baut große Zugstrecken mit Zugbrücken

  • erzählt, was seine Spielfiguren alles tun (z.B. zum einkaufen fahren)

  • spielt mit Playmobil (erstes Rollenspiel)

  • lässt die Spielfiguren reden

  • hat Geduld mit Tiptoispielen und spielt sie gerne

  •  spielt einfache Regelspiele

  • hört Tiptoibüchern gerne eine Weile zu

  • spielt viele „so tun als ob“ Spiele

  • spielt gemeinsam mit anderen Kindern (Playmobil, Lego, Fahrzeuge)

  • spielt auch ganz alleine

 

Verhalten:

  • lebenslustiger, allgemein lebhafter, experimentierfreudiger, lauter, sehr unternehmungsfreudig

  • lässt sich länger die Zähne putzen

  • zieht gerne Handschuhe an

  • lässt sich erstmals ein Pflaster geben

  • lässt sich manchmal die Nase putzen (aber nicht gerne)

  • Geräuschempfindlichkeit beim mixen und staubsaugen ist verschwunden, jedoch nun mit Zwangsstörungen verbunden

 

kognitive Entwicklung:

  • sortiert Dinge nach Farben oder Mustern

  • macht ein geometrisches Formensteckspiel alleine

  • kann Ziffern von 0 – 10 korrekt benennen, sie in der richtigen Reihenfolge ordnen, abzählen und erkennt überall Mengen im Alltag, kann von 8 bis 0 rückwärts zählen

  • kennt Würfelbilder

  • arbeitet mit Zählkarten

  • kann einige Buchstaben benennen

  • spielt sehr gerne Zuordnungsspiele

  • spielt Puzzles mit 60 Teilen (5+)

  • entdeckt augenblicklich Puzzleteile, die in dieses Puzzle eigentlich gar nicht reingehören, sondern in ein anderes, auch wenn die Puzzles noch neu und unbekannt sind

  • kann ein ferngesteuertes Auto fahren inkl lenken

 

Wahrnehmung:

  • nimmt Tiere im Tierpark wahr und füttert sie

  • bemerkt wenn er nass oder dreckig wird und will sich sofort umziehen

  • schaut fern und kommentiert alles

 

sprachliche Entwicklung:

  • Spricht ungeformte Mehrwortsätze

  • sagt bitte und danke

  • bildet Wortneuschöpfungen für Dinge, von denen er nicht weiß, wie es heißt

  • gibt Antworten auf Fragen (sagt auch endlich JA)

  • nimmt erste sprachliche Regeln wahr und dass bestimmte Wörter im Satz angepasst werden

  • beschreibt, was er in Bilderbüchern sieht

  • erzählt mit wenigen Worten, was er erlebt hat

  • stellt Fragen

  • spricht von der Vergangenheit und von der Zukunft

  • spricht nun eigentlich alle Laute verständlich aus = keine Lautbildungsstörung! Lispelt auch nicht!

  • kann einige Mehrzahlen bilden z.B. Mäuse, Kühe

  • spricht von sich aus mit anderen Kindern

  • verwendet Wörter wie z.B.: sondern, dann, oder

  • spricht von ich, du, mir und dir

  • bittet um Hilfe

  • versteht Wörter wie klein, groß, oben, unten, neben, unter, auf,...

  • kann Handlungen in Bilderbüchern folgen

 

grobmotorische Entwicklung:

  • fährt mit dem Laufrad sicher bergab

  • kann alleine und ohne festhalten auf Hindernisse steigen und Hürden überwinden

  • kann Pedale treten (Tret-Traktor, Dreirad)

  • hängt sich an ein Reck

  • klettert Rutschen von unten nach oben hoch

  • hangelt sich einen einfachen Kletterparkur entlang

  • wippt gerne mit einer Federwippe

  • setzt sich selbst auf eine Schaukel

 

feinmotorische Entwicklung:

  • nimmt die Hände zur Hilfe, um sich Hosen und Schuhe auszuziehen

  • kann entlang einer Linie schneiden (gerade Linien oder Kreise)

  • kann einen Klebestift verwenden

  • kann große Perlen auf einen Faden ziehen

  • hämmern (Hämmerchenspiel)

  • zusammenschrauben

  • stanzen (mit Motivlochern)

  • „Straßen“ malen mit Wasserfarben und Stiften

  • malt grob Ausmalbilder aus (allerdings mit wenig Ausdauer)

  • versucht nachzuspuren

  • formt Knödel

  • kann endlich aus einem Strohhalm trinken!!!!!!!!!

  • kann eine Kerze auspusten

 

gesundheitliche Entwicklung:

  • absolut regelmäßiger perfekter Stuhlgang

  • schläft nachts durch


Da ich immer mal wieder gefragt werde, möchte ich noch beschreiben, was zur vollständigen Heilung eigentlich noch fehlt

Ja, trotz der unglaublich tollen Veränderungen, die uns bereits so glücklich gemacht haben, gibt es nach 2 Jahren Ernährung nach Anthony William + Schwermetallentgiftung noch / wieder (Rückschritte) ein paar kleine Baustellen:

  • Er ist nicht hilfsbereit / emotionale Entwicklung noch nicht altersgerecht

  • es fehlt die Charakterbildung (Humor?)

  • ist manchmal immer noch etwas umständlich und kompliziert wegen seinen Routinen / Abläufen

  • Sprache muss sich noch weiter entwickeln, um mit Gleichaltrigen mithalten zu können

  • kann noch nicht singen

  • es fehlt noch mehr Selbstständigkeit beim essen und umziehen

  • möchte nicht ins Wasser, will auch absolut nicht gewaschen werden

  • kann Flüssigkeiten nicht wieder ausspucken (z.B. nach dem Zähneputzen)

  • kann keine größeren Mengen trinken, immer nur schluckweise

  • schreit und weint oder reagiert sofort extrem garstig, wenn ihm irgendwas nicht in den Kram passt, ist bestimmerisch, aufmerksamkeitsbedürftig, dramatisierend, energisch, aufbrausend, laut, hochgradig ungeduldig und hat keine Frustrationstoleranz

  • ist sehr wechselhaft

  • isst wieder weniger Lebensmittel ← Rückschritt

  • schlägt (böse gemeint), zwickt (nicht böse gemeint), kneift (nicht böse gemeint)

  • seit diesem Jahr manchmal extrem unruhig, zappelig, muss immer irgendwas rumfummeln, reißt an mir herum, haut seinen Kopf gegen mich, quietscht...

 

Hier habe ich noch die Zusammenfassung der Veränderungen in den letzten 2 Jahren als Tabelle zum Download




Dienstag, 29. Juni 2021

Kirschen stärken die kognitive Funktion


 „Wenn Sie sich die Zeit nehmen, sich auf die Rhythmen der Natur zu konzentrieren, aktivieren Sie Vertrauen und Glauben in Ihrer Seele.“ (AW)

Im Juni und Juli können Kirschen gepflückt werden! Es gibt verschiedene Arten von Kirschen. Nämlich Süßkirschen und Sauerkirschen, außerdem Halbstamm und Hochstamm. Wir machen gerne einen Ausflug in einen rießigen (über 30000 m2 großen) Süßkirschengarten, in dem es lauter Halbstämme gibt. Das ist für Kinder natürlich ganz besonders toll, denn die Kirschen hängen so tief, dass man ohne Leiter ungehindert pflücken kann. Auch bei Oma steht eine Halbstamm Süßkirsche im Garten, die nun reife Früchte hat.

Sein Obst selbst zu pflücken und nicht nur im Laden zu kaufen ist einfach wertvoller! Zu sehen wo es her kommt, wie es wächst und sich die dunkelsten und reifsten Früchte selbst auszuwählen ist eine ganz besondere Erfahrung und richtig meditativ. Das Pflücken von Obst hat tatsächlich heilende Effekte! Es baut Geist, Herz und Seele wieder auf, bringt dem Körper Frieden und hilft posttraumatische Belastungsstörung und Ängste zu heilen. Außerdem geht es nicht mehr frischer. Vom Baum direkt in den Mund!
Kirschen sind reich an Vitamin A, C, E, Kalium, Mangan und besonders viel Eisen und Zink. Sie sind perfektes Gehirnfutter und stärken die kognitive Funktion, verbessern Gedächtnis, Fokus und Konzentration. Da wir bei David kein Melatonin supplementieren sind Kirschen eine ausgezeichnete Quelle dafür. Melatonin beruhigt das Nervensystem, verringert Reizbarkeit, lindert Neurosen und fördert einen guten Schlaf. Kirschen helfen u.a. bei Alzheimer, Autismus, Depressionen, Unfruchtbarkeit, PCOS, Zwangsstörungen, Demenz, Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Karies und Phobien. Außerdem reinigen und verjüngen sie die Leber, helfen bei Gewichtsproblemen, Ungeduld und Sprachlosigkeit und wirken bei Verstopfung besser als Pflaumen.

Quelle: Anthony William

Sonntag, 13. Juni 2021

Rotklee


Auf allen natürlich wachsenden Wiesen findet man aktuell wieder Rotklee. Wir waren schon fleißig am sammeln und haben ihn für den Rest des Jahres getrocknet. Er kommt jetzt als Zusatz noch mit in den Thymiantee.
Diese Rotkleeblüten sind so nährstoffreich, dass sie mehr bewirken als ein künstliches Mulivitaminpräparat. Sie remineralisieren auch Knochen und Zähne! Außerdem entgiften sie schädliche Metalle und Pestizide. Wenn man den Tee abends trinkt, spürt der Rotklee über Nacht die Giftstoffe auf, die dann morgens von der Leber verarbeitet werden können. Und das alles kostenlos! Man muss jetzt nur raus gehen und sie sammeln. Im Juni blühen sie in Massen, ab Juli wird es dann schon wieder weniger. Ich habe jetzt erfahren wie man selbst alkoholfreie Tinkturen herstellen kann und ich werde nun noch eine Rotkleetinktur machen, die dann auch in den Smoothie kommt. Man kann frischen Rotklee natürlich auch einfach nur so essen z.B. im Salat, oder ihn im Smoothie mixen. Manche kochen daraus Rotkleesirup und Rotkleegelee als Brotaufstrich...

Quelle: Anthony William

Montag, 24. Mai 2021

Kokoswasser

Kokosnusswasser ist eine der besten Quellen für Elektrolyte.
Zellen brauchen Elektrolyte für die Sauerstoffaufnahme und für die Ausscheidung von Giftstoffen! Elektrolyte sind an jeder Körperfunktion beteiligt, weil sie die Kommunikation von Zelle zu Zelle ermöglichen. Sie senden Nervenimpulse, die besonders wichtig für das Gehirn sind. Um gesund zu bleiben, muss der Körper einen gewissen Gehalt an Elektrolyten aufweisen. Hat man zu wenig Elektrolyte, wird dadurch auch die Gehirnfunktion gestört.

Kokoswasser enthält B-Komplex, Kalzium, Eisen, Magnesium, Zink und Mangan. Außerdem viel Glukose, Kalium und Natrium. Das braucht der Körper für die Produktion von Neurotransmittern. Die Neurotransmitter bestehen quasi aus Elektrolyten!

Menschen mit größeren Schwermetallmengen im Gehirn brauchen als Ausgleich mehr Elektrolyte als andere Menschen. Denn giftige Schwermetalle vermindern die Funktion von Neurotransmittern. Deshalb ist Kokoswasser das ideale Getränk für Menschen mit Angststörungen, ADHS, Autismus, Alzheimer, Demenz, Parkinson, Depressionen, bipolarer Störung, Asperger, Schlafstörungen, Migräne usw und hilft übrigens auch bei Sonnenbrand. Weitere super Elektrolytquellen sind Selleriesaft und Gurke-Apfel-Saft.

Wenn Kokosnuss mit irgendeinem heilenden Lebensmittel kombiniert wird, kommt es mit dessen Vorteilen in Kontakt und verstärkt sie. Kokoswasser lässt sich super einfach in Säfte und Smoothies untermischen, um diese noch stärker zu machen z.B. den HMDS. Man kann das Kokoswasser einfach anstelle von Wasser verwenden, auch bei Bananenmilch oder Saftschorlen.


Was nebenbei für Autisten noch besonders toll ist, dass Kokosnüsse den emotionalen Kanal öffnen und helfen die Selbstsucht loszulassen.

Quelle: Athony William

Mittwoch, 21. April 2021

Granatäpfel für Gehirn und Konzentration

Ich hätte ja nie gedacht, dass David mal so einfach Granatapfel isst, aber vor 1 Jahr war es soweit. Ich pulte die Kerne heraus und legte sie vor ihn in eine Schüssel. Dieses leuchtende rot hat es ihm sofort angetan, sodass er wirklich mühelos davon probierte. Er nahm erst einen Kern, dann zwei, dann drei und zum Schluss hatte er fast den gesamten Granatapfel aufgegessen! Er verlangte dann immer wieder danach und ich pulte stundenlang die Kerne heraus...

 


Granatäpfel helfen u.a. bei Alzheimer, Gedächtnisverlust, Demenz, Schlaflosigkeit, Autismus, Verwirrung, Konzentrationsschwierigkeiten und Leberhitze. Sie enthalten viel Chrom, Eisen, Mangan, Kalium und Glukose und ernähren dadurch das Gehirn und fördern Konzentration und Fokus. Die viele Glukose kann aber auch in der Leber gespeichtert werden, sodass Nebennieren und Blutzuckerspiegel dadurch stabilisiert werden können. Nebenbei stärken sie die Anzahl der weißen und roten Blutkörperchen.


Ganz besonders toll finde ich, dass Granatäpfel auch bei Ungeduld helfen! Also das können wir hier wirklich sehr gut gebrauchen! Mehr Geduld und Gelassenheit durch täglichen Granatapfel.


Man kann die Kerne übrigens auch entsaften. Ich mixe den Saft mit etwas Kokoswasser und süße ihn noch mit Honig. Das ergibt ein leckeres Getränk!


Quelle: Anthony William (Medical Food) oder auf englisch hier


Samstag, 17. April 2021

heilende Bananen fürs Gehirn und Neurotransmitter

 


Bananen sind ein wichtiges Lebensmittel für Menschen mit Alzheimer, bipolarer Störung, Depressionen, ADHS, Autismus, Parkinson, Schlafstörungen, posttraumatischer Belastungsstörung oder Angststörungen. Denn sie enthalten besonders viel Kalium, was wichtig ist für die Funktion der Neurotransmitter. Es ist aber auch wichtig für die Entwicklung des kindlichen Gehirns!

Sie sind perfektes Gehirnfutter und gut fürs lernen und das Gedächtnis.

Nebenbei wirken sie antiviral, antibakteriell und antifungal. Während sie schlechte Bakterien im Darm zerstören, füttern sie jedoch die guten Bakterien.

Sie enthalten viel bioverfügbares Protein (Aminosäuren), gesundes Fett, Glukose, Antioxidantien, Vitamin C, B6, Kalium, Kupfer, Magnesium und Mangan.

Bananen beruhigen! Sie wirken krampflösend, beruhigen die Schleimhäute im Verdauungstrakt, lassen einen besser schlafen und stärken das Nervensystems.


David liebt Bananen und alles was damit zu tun hat. Wir verwenden sie täglich für Bananenmilch, Pfannkuchen, im Smoothie oder als Bowl mit weiteren Früchten gemixt, einfach pur oder im Obstsalat. Wenn wir mal noch zu viele Bananen dahaben, frieren wir sie ein, bevor sie überreif werden. Das gibt dann leckeres Eis, das David auch gerne im Winter isst. Von Bananen kann ein Kind eigentlich nie genug haben!

Dienstag, 20. Oktober 2020

Trauben

Weintrauben werden als "Königin der Früchte" bezeichnet, da sie seit der Antike eines der nahrhaftesten und medizinischsten Nahrungsmittel sind.“
Anthony William
 
Diese Igel habe ich für ein Buffet in der Waldspielgruppe gemacht. Sie kamen bei allen super gut an und waren sehr schnell restlos aufgegessen.

Trauben bringen viel Energie, z.B. wenn man kognitiv viel leisten muss. Darüber hinaus heben sie die Stimmung und bekämpfen Karies! Natürlich sind auch jede Menge Vitamine, Mineralien und Spurenelemente (Vitamin A, B-Komplex, C und Kalzium, Magnesium, Bor, Mangan, Eisen, Selen und Kalium) in Trauben enthalten.
Das besondere an Trauben ist, dass sie Schwermetalle aus der Leber, der Milz, den Nieren und anderen Organen herausziehen!
 
Trauben helfen daher bei ADHS und Autismus. Sie sind außerdem leberreinigend und helfen somit sämtlichen Lebererkrankungen und Leberträgheit/Kinderleber (z.B. Verstopfung). Trauben stoppen auch Viren! Deshalb sind sie ein super Lebensmittel während einer Erkältung oder Bronchitis. Mehr Informationen dazu findet ihr in „Medical Food“ oder auch in englisch hier oder hier
 
 
Weinreben in Italien (Meran)


Traubenernte im Oktober

Seit Wochen isst David pausenlos Trauben. Er hat richtig Heißhunger darauf. Manchmal isst er eine ganze 400 g Schale an 1 Tag! Leider bekommen wir hier Trauben aber wirklich nur im Herbst zu kaufen. Hoffentlich können wir in den nächsten Jahren wieder problemlos reisen, dann können wir im Herbst nach Italien fahren und David die vielen Weinreben zeigen (und auch die ganzen anderen Obstplantagen, die es dort gibt: Granatäpfel, Kakis, Kiwis, Äpfel und Birnen).

Rosinen wird es wieder bei uns geben, wenn die Trauben-Saison im November endet. Sie sind übrigens nahrhafter als die beliebten getrockneten Goji-Beeren, die ja als Superfood gelten!


Montag, 30. März 2020

Melonen helfen bei der Schwermetallentgiftung




Melonen sind für den Heilungsprozess derart wichtig, dass es für den Krankheitsverlauf entscheidend sein kann, ob der Betroffene Melonen isst oder nicht“
Anthony William – Medical Food
 
 
 
Eigentlich alle Kinder essen gerne Melone. Sie ist super süß und super saftig. Einfach lecker! Wenn man seinem Kind nun täglich Melone gibt, schlägt man damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Erstmal befeuchtet das viele lebendige Wasser den Körper. Das ist also sehr gut für Kinder, die allgemein wenig trinken (oder was das trinken angeht heikel sind und z.B. nur unbelebtes klares Wasser trinken). Darüber hinaus ist in Melonen selbstverständlich Glucose enthalten, welche die Kinder für ihre Speicher in Gehirn und Leber benötigen und auch ausgleichend auf den Blutzuckerspiegel wirkt (wobei in Wassermelonen recht wenig Glucose ist; in Honigmelonen und Zuckermelonen dagegen sehr viel). Natürlich sind auch jede Menge Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme in Melonen enthalten.
Das besondere an Melonen ist, dass sie hervorragend bei der Entgiftung helfen. Auch bei der Schwermetallentgiftung! Das viele Wasser verdünnt das Blut und kann außerdem Gifte aller Art im Körper binden und ausschwemmen.

Melonen helfen u.a. bei Ängsten (Cantaloupe-Melone), ADHS, Depressionen, Leberstörungen, Schwermetallbelastung, Zwangsstörungen, Blutzuckerschwankungen, undeutlichem sprechen, Verstopfung und Zahnproblemen. Mehr Informationen dazu findet ihr in „Medical Food“ oder auch in englisch dort: healing power of melons, speziell: watermelon, honeydew und cantaloupe

Wassermelonen Frosch

David liebt Melonen! Natürlich müssen immer schön die Kernchen rausgepult werden, aber das macht ja nichts. Wir sind glücklich und dankbar, dass wir Melonen in manchen Lebensmittelgeschäften das ganze Jahr über erhalten und es dadurch zu einem Grundnahrungsmittel für David werden konnte. Ich habe mal ausgerechnet, dass er mit seinen 2 Jahren aktuell etwa 3 - 6 ganze Melonen pro Monat isst. Das schaffen manche Erwachsene nichtmal pro Jahr!
David isst Melonen übrigens nicht nur, sondern er hat auch das Wassermelonensaft trinken für sich entdeckt. Er entsaftet sich immer wieder gerne ein Stückchen Melone und trinkt den Saft aus dem Glas.


Samstag, 15. Februar 2020

Datteln liefern viel Glucose für Gehirn und Leber

Bis Datteln für David zu einem Lieblingsnahrungsmittel wurden, hat es etwas gedauert. Er lehnte sie erstmal vom Aussehen her ab und wollte sie nicht probieren. Deshalb habe ich jeweils 1 Dattel versteckt in seinen HMDS gemixt, was ihm sehr gut geschmeckt hat. Und als er bereits ca 2 Monate lang über den HMDS entgiftet hat, kam langsam sein Interesse für Datteln. Er sah uns täglich Datteln essen und dann kam der Tag, an dem er doch neugierig wurde. Er wollte von sich aus probieren und es schmeckte ihm so gut, dass er gleich 2 Datteln gegessen hat. Dazu riss ich die Datteln für ihn in kleine Fetzen. Es dauerte dann aber nochmal ca 1 Monat, bis er sie auch wirklich als leckeres essenswertes Nahrungsmittel akzeptiert hat. Aber dann verlangte er von sich aus danach und schob sich die ganzen Datteln in den Mund (O-Ton von Oma: "Hat der sich grade eine ganze Dattel in den Mund geschoben???"). Und zwar bis zu 6-7 Stück am Tag, wenn er Lust hat. So schnell kann sich also das Blatt wenden. Von vollkommener Ablehnung zum Liebling in wenigen Wochen. Man muss nur ein wenig Geduld haben.


Datteln sind inzwischen unser aller Liebling. Da wir soooooo viele davon essen, kaufen wir immer 8 kg Vorratskartons. Das ist (trotz bio + entsteint) wesentlich günstiger als kleine Mengen im Laden zu kaufen. Der Karton steht auch für David in Griffhöhe in der Küche und wir greifen gerne immer wieder am Tag zu. Datteln sind ein wunderbarer Snack für zwischendurch. Sie eignen sich auch ausgezeichnet zum mitnehmen. Egal wo wir hingehen, wir haben eigentlich immer Datteln dabei.


Datteln

  • liefern viel Glucose für Leber (als Speicher, ernährt die Leber, zur Leberregeneration und Erholung, gut bei Blutzuckerschwankungen) und Gehirn (ADHS, Autismus, posttraumatische Belastungsstörung, soziale Phobie, Zwangsstörungen usw) und tragen dadurch zu einer besseren Gehirnfunktion und mehr Energie bei
  • antiparasitär
  • binden Hefen, Schimmelkeime, Pilze (Kandida-Killer), Viren, Bakterien, Metalle und andere Pathogene, sodass sie ausgeschieden werden können
  • regen die Darmperistaltik an (z.B. bei Verstopfung) 
  • enthalten 70 bioaktive Mineralstoffe wie z.B. Eisen, Kalzium, Mangan, Kupfer und remineralisieren damit den Körper
  • enthalten viel Vitamin A und B
  • viele Aminosäuren + Kalium = gut für Muskeln (Muskelkraft) und Nerven
  • krebshemmend
  • fördern die Herzgesundheit
  • seelische Unterstützung: Schutzschild gegen missgünstige Menschen
  • helfen während dem Schlaf negative Emotionen loszulassen wie z.B. Ängstlichkeit, Scham, Entmutigung,  ungerecht behandelt, verurteilt, schikaniert
  • mehr Zielstrebigkeit
  • lehren Selbstlosigkeit (statt Egoismus)


Weitere Infos dazu findet ihr in "Medical Food - Warum Obst und Gemüse potenter sind als jedes Medikament" von Anthony William oder in englisch hier. Noch mehr Infos zum Thema Glucose und warum sie für Gehirn und Leber so wichtig ist, findet ihr in "Mediale Medizin" und "Heile deine Leber"


"Stellen Sie sich das Gehirn wie einen Automotor vor. Süß wie Zucker läuft Kühlmittel darin. Ohne dieses kann der Motor überhitzen und dadurch schaden nehmen. So gilt in gleicher Weise, dass, wenn das Gehirn kein Kühlmittel hat – also keine Glukose – die elektrischen Impulse durch Tausende Neuronen im Gehirn zu Überhitzung und Burn-Out führen können."

- Anthony William -
Mediale Medizin

Samstag, 11. Januar 2020

🍎 Apfelwunder für (Klein)Kinder 🍎

 unbezahlte Werbung

 David hat im Alter von 5 Monaten angefangen an einem Schnitz Apfel zu lutschen. Mit 6 Monaten hat er mir den Apfel aus dem Mund geklaut, wenn ich gerade am essen war und mit 7 Monaten hat er sich selber mit Apfelschnitzen gefüttert. Seit dem ist ein täglicher Apfel für ihn kaum mehr weg zu denken. Er spürt wohl intuitiv wie gut sie ihm tun. Äpfel sind Gehirnnahrung, regulieren den Blutzuckerspiegel und reinigen den Darm und die Leber. Aber das Wichtigste ist, dass Äpfel Schwermetalle ausleiten! Deshalb sind sie die ideale Nahrung bei Autismus, ADHS, Angststörungen, Zwangsstörungen usw.

Äpfel sind wirklich ein Wunder für unsere Gesundheit !

Kaum jemand weiss wie wertvoll diese so alltäglichen Äpfel eigentlich sind. Schon oft habe ich Apfelbäume in Gärten stehen sehen, um die sich niemand kümmert. Die Äpfel verfaulen am Boden oder werden nicht gepflückt und hängen im Dezember noch immer am Baum. Dabei sind Äpfel u.a. eine natürliche Kopfschmerztablette. Ich habe es selbst schon öfter erlebt! Eines Tages bekam ich Vormittags Kopfschmerzen und musste dann einkaufen fahren. Es entwickelte sich im Auto zu Migräne inkl Augenflimmern. Damit ich unterwegs nicht hungern muss, habe ich mir aber 3 Äpfel mitgenommen (ich habe in Medical Food gelesen, dass Äpfel bei Kopfschmerzen helfen können). Und was soll ich sagen... als ich wieder nach Hause gekommen bin, waren die Kopfschmerzen weg! Ich konnte es kaum glauben! Seit dem esse ich immer Äpfel, wenn ich Kopfschmerzen bekomme. Ich habe die sagenhafte Wirkung von Äpfeln auf das Gehirn also bereits mehrfach selbst erfahren. 

Mehr Informationen zu Äpfeln und anderen hilfreichen Lebensmitteln findet ihr in Anthony Williams "Medical Food - Warum Obst und Gemüse potenter sind als jedes Medikament" und auch in englisch hier und hier

Äpfel pflücken


Wir haben das große Glück, dass wir gleich 2 große Apfelbäume im Garten haben und auch noch 4 Bäume in einem Nachbargarten, die niemand aberntet. Bereits Anfang August fallen beim 1. Baum die Äpfel herunter und David sammelt sie gerne auf. Bei einem anderen Baum hängen die Zweige so tief, dass man sie einfach wegpflücken kann. Wer keinen Apfelbaum im Garten hat, kann in den Apfelanlagen von Obsthöfen selbst Äpfel pflücken. Evtl findet sich auch ein wild gewachsener Apfelbaum in der freien Natur (bei Mundraub könnt ihr nach Apfelbäumen in eurer Nähe suchen)



Äpfel zubereiten

Da es bei uns so viele Äpfel sind, können wir sie natürlich nicht alle so schnell aufessen!
Wir verarbeiten sie zu:

1. Saft

 Kleine Kinder können beim entsaften schon wunderbar mithelfen. Sie können die Apfelschnitze in den Entsafter werfen und zusehen wie der leckere Saft herauskommt. Wir geben dann noch ein klein wenig Honig hinzu und mischen es mit Wasser. Das ergibt eine leckere frisch gepresste Apfelschorle

2. Apfelmus

Rohes Apfelmus ist zwar besser, aber da wir nur im Herbst so viele Äpfel haben, kochen wir sie ein. Ja, das geht ganz wunderbar auch ohne Zucker. Wir verwenden Honig und die Gläser werden zusätzlich noch im Wasserbad eingekocht, sodass sie lange halten. Dabei können die Kinder kaum helfen, aber zuschauen. David sieht immer wie die Äpfel entkernt und geschnitten werden und wenn der jeweilige Topf fertig gekocht und pürriert ist, öffnet er den Deckel und schreit "APFELMUS!!!!"
Das Apfelmus schmeckt prima zu Kichererbsenpfannkuchen, Banane-Hafer-Pfannkuchen, Schupfnudeln, Kartoffelpuffer oder Kartoffelplätzchen.

3. Apfelchips

Die heilsamere Art der Apfel-Haltbarmachung ist dörren, denn alle Nährstoffe bleiben erhalten. Und es schmeckt super lecker!!! David liebt die Apfelringe! Und er kann wunderbar mithelfen und die Apfelscheiben auf das Dörrblech legen


Apfelwunder für Kleinkinder

Es gibt ein ganz tolles Buch für Kleinkinder, das zeigt wie ein Apfel am Baum heranwächst. David schaut es sich immer wieder gerne an - und möchte dann natürlich gleich einen Apfel essen 👍😁

Der Fischerverlag gestattet das Abfotograffieren eines Buches

Das Apfelwunder von Hans Christian Schmidt und Andreas Német aus dem Sauerländer Fischerverlag.
Altersempfehlung: ab 2 Jahre
 Das Buch zeigt die Entwicklung des Apfelbaums im Jahresverlauf. Auf jeder Seite gibt es bewegliche Elemente.
Im späten Winter weckt die sich drehende Sonne den Baum aus dem Winterschlaf. Dann gehen die ersten Blätter (Pop-up) und Blüten (Schieber) auf, Früchte reifen heran, die dann vom Baum fallen (Schieber). Zum Schluss sieht man einen Teller mit Messer und Apfel in realer Größe. Durch ein Klappenbild wird der Apfel geteilt und in kleine Stücke geschnitten. Das macht wirklich sofort Appetit auf einen Apfel!


Es gibt auch noch ein traditionelles 🍎 Kinderlied