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Samstag, 29. Mai 2021

Süßkartoffel-Paprika-Tomatensauce

Wie ich mein Kind dazu bekomme, Gemüse zu essen: Saucen! In Saucen verarbeitet isst David problemlos Lebensmittel, die er sonst niemals anrühren würde.

Eine davon ist z.B. die Süßkartoffel-Paprika-Tomatensauce:
120 g Süßkartoffel (1 Cup)
1 Paprika
250 ml Wasser (1 Cup)
2 Knoblauchzehen
2 TL Zwiebelpulver
1 TL Paprika edelsüß
½ TL Rauchpaprika
1 kleiner Zweig frischer Oregano
1 EL Ahornsirup
500 ml passierte Tomaten (2 Cups)
Salz

Die Süßkartoffel schälen und klein schneiden, Paprika und Knoblauch ebenfalls klein schneiden. Alles mit ca 250 ml Wasser in einen Topf geben und ca 15 min kochen lassen, dann sollte die Flüssigkeit verdampft sein. Anschließend das Gemüse mit den ganzen restlichen Zutaten in einen Mixer geben und zu einer feinen Sauce mixen.
Reicht für ca 300 g grüne Erbsennudeln (3 Personen)

Ich habe auch noch herausgefunden, dass gedämpftes Gemüse in kleinen Stückchen gegessen wird, wenn es etwas versteckt zwischen 2 Nudeln gegeben wird (oder z.B. auch versteckt unter Reis). So wird dann plötzlich sogar Brokkoli oder grüner Spargel gegessen. Deshalb gebe ich nun seit ein paar Tagen auch immer noch etwas gemischtes Gemüse (z.B. Blumenkohl, Pilze, Paprika, Zucchini, Karotten, Brokkoli, Spargel) zur Sauce hinzu und es wird vollständig aufgegessen!

 


 

Donnerstag, 29. April 2021

gesunde Chips

David liebt Chips und es gab eine Phase, da hat er außer Obst kaum mehr etwas anderes angerührt als Kichererbsenchips. Wir haben diese Tüten kartonweise gekauft!!! Das ist allerdings keine Heilnahrung und noch dazu recht fettig. Kichererbsen enthalten ja von Natur aus schon Fett und dann noch das zugesetzte Sonnenblumenöl. Aber jetzt habe ich eine wunderbare heilsame fettfreie Alternative gefunden: MM Süßkartoffelchips!
„Süßkartoffeln enthalten Verbindungen, die Phytochelatine genannt werden, die Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kupfer und Kadmium binden und sicher durch den Körper entfernen können.“ Außerdem gleichen sie die kognitive Funktion aus, sind extrem nährstoffreich und haben wie Bananen viel Kalium. 
 

Für die Chips nehme ich eine große Süßkartoffel und schneide sie mit einem Hobel in dünne Scheiben. Diese werden zuerst 5 min in Wasser gekocht. Dann erstmal auskühlen lassen und später auf mehrere Backbleche mit Backpapier verteilen. Darüber streue ich Salz, Paprikapulver, ein klein wenig Kreuzkümmel und ganz wenig Cayennepfeffer oder Chili. Ich backe sie bei 150 ° C Umluft so ca 40-50 min. In den letzen Minuten bleibe ich neben dem Ofen, beobachte die Chips und nehme sie nach und nach heraus. Zum Schluss kann das nämlich recht schnell gehen. Für uns sind sie perfekt, wenn sie beginnen ganz leicht braun zu werden oder sie einfach hart sind und sich nicht mehr biegen lassen. David isst sie aktuell noch pur, aber wir essen dazu gerne einen leicht scharfen Avocado-Dip. Eine tolle gesunde Knabberei für abends.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Süßkartoffel-Mini-Pizzen / sweet potato mini pizzas


Der Boden dieser kleinen Minipizzen ist aus Süßkartoffeln. Das ist viel schneller und einfacher gemacht als einen Teigboden zuzubereiten. Diese Pizzen liegen gut und stabil in der Hand


je nach gewünschter Menge:
1 - 2 Süßkartoffeln
Tomatenmark
Pizzagewürz
Salz
Pizzabelag (z.B. Artischocken, Oliven, Zucchini, Champignons, Paprika, Tomaten)

Die Süßkartoffeln schälen und anschließend in ca 0,5 - 1 cm dicke Scheiben schneiden. Aus dem Tomatenmark mit etwas Wasser, Pizzagewürz und Salz eine Blitz-Tomatensauce zubereiten und auf die Scheiben streichen. Anschließend mit kleinen Gemüsestückchen belegen. Die Pizzen kommen dann bei 200 ° ca 30 min in den Ofen. Sie eignen sich super als Fingerfood für Kinder oder als warme Beilage zu Salat