Zur
Zeit mache ich mir sehr gerne Kartoffelwaffeln als Brotersatz, da ich
aktuell nicht nur glutenfrei, sondern komplett getreidefrei lebe. Ich
möchte nun endlich meine tiefsitzenden Streptokokken loswerden, die mich
seit meiner Kindheit plagen.
Sehr erfrischend zur Kartoffelwaffel ist mein Blumenkohl-Kräuter-Aufstrich, den ich so mache: 400 g Blumenkohl dämpfen bis er weich ist und auskühlen lassen. Danach mit 100 g Zucchini (roh) 4 EL Apfelsaft 4 EL Zitronensaft 4 TL Zwiebelpulver und Salz nach Geschmack in einem kleinen Handblender pürrieren, bis es ganz fein ist.
Diesen Aufstrich liebt David ebenfalls! Er löffelt ihn gerne pur, ohne irgendwas dazu. Für
mich ergänze ich noch eine große Hand voll klein geschnittener Kräuter
z.B. Schnittlauch, Bärlauch, Petersilie, Basilikum... Man kann sie
unterheben oder einfach drüber streuen.
Den Rest gebe ich in ein
Glas, damit ich am nächsten Tag auch noch was davon habe und nicht schon
wieder eine neue Portion machen muss. Der Aufstrich passt auch super in
Wraps, Tortillas, Kartoffeldöner, zu gedämpften Kartoffeln, als Dip
usw.
Den Blumenkohl
dämpfen und anschließend die Garflüssigkeit auffangen. Dann die
gegarten Röschen mit den restlichen Zutaten in einen kleiner Blender
geben und zu einer geschmeidigen Creme mixen. Meine Erfahrung zeigt,
dass das in einem großen Mixer eher schlecht geht und der Blumenkohl
dabei immer noch recht krisselig bleibt. In einem kleinen Gefäß
geht es dagegen sehr gut (oder vielleicht auch mit einem
Pürrierstab). Die Wassermenge richtet sich natürlich nach der
genauen Menge des Blumenkohls. Man kann immer noch mehr nachgeben,
sodass es einfach eine schöne Konsistenz bekommt.
Diese Creme liebt
David inzwischen total und er löffelt sie meistens schon, bevor ich
mit den Kartoffeln überhaupt angefangen habe... denn nun sollte das
Zaziki im Kühlschrank schön durchziehen.
Kartoffelwedges
fettfrei:
Kartoffeln
getrocknete
mediterrane Kräuter
Paprikapulver
Rosmarinpulver
Knoblauchpulver
Zwiebelpulver
Salz
Die Kartoffeln in
Wedges schneiden, Kräuter usw darüber streuen und bei 200 ° C ca
30 min im Ofen backen.
Heute
möchte ich euch eines unserer derzeit absoluten Lieblingsessen
zeigen! David isst es inzwischen genau so gerne wie wir. Es ist voll
mit gesundem Gemüse und fettfrei.
Es
handelt sich um das umgewandelte Originalrezept von Anthony William
„sticky sesame cauliflower“. Dazu nehme ich für 3 Personen ½
Blumenkohl und teile ihn in kleine Röschen. In eine Rührschüssel
gebe ich ca ½ Cup Maniokmehl, etwas Salz und rühre so viel Wasser
unter bis es eine pfannkuchenteigartige Konsistenz hat (Achtung: Wenn
man es stehen lässt, dickt der Teig noch ziemlich ein, kann man mit
Wasser aber wieder flüssig machen) Die Blumenkohlröschen schütte
ich dann einfach dazu und mische alles mit den Händen durch. Der
Teig bleibt dadurch am Blumenkohl haften. Dann gebe ich den
Blumenkohl auf ein Backblech und drücke evtl übrig gebliebenen Teig
noch mit den Händen auf die Röschen. Sie kommen bei 220° für etwa
20 min in den Backofen, macht aber auch nichts, wenn sie noch etwas
länger drin bleiben, falls der Rest des Essens noch nicht fertig
ist. Man muss den Blumenkohl übrigens nicht panieren. Man könnte
ihn auch einfach gemeinsam mit dem anderen Gemüse dämpfen. Auch das
ist lecker.
Gemüse:
1
Zwiebel
1
große Karotte
1/4 - 1/2 Brokkoli
1 –
2 Paprika
1
große Zucchini
250 g
Champignons (toll sind auch Kräuterseitlinge)
Das
ist unser Standard. Man könnte evtl auch noch Mungobohnensprossen
oder Zuckerschoten zugeben.
Ich
dämpfe das kleingeschnittene Gemüse gleichzeitig mit
Bio-Vollkornreis (also ich beginne mit dem Reis und gebe später das
Gemüse dazu)
Alle
Zutaten in einem Mixer mixen. Danach in einen Topf geben und kurz
aufkochen lassen, bis es leicht eindickt. Zum Schluss nehme ich den
Blumenkohl aus dem Ofen und das Gemüse aus dem Dampfgarer und hebe
alles unter die Sauce.
Heute möchte ich euch ein Rezept zeigen, dass Trinity vor einiger Zeit gepostet hat. Ich bin ihr so unglaublich dankbar für dieses Rezept, es schmeckt uns allen soooooooo gut und ich habe es in der Zwichenzeit schon x-Mal gemacht!
Ein Beitrag geteilt von Trinity (@medicalmediummommy) am
deutsche Übersetzung:
"Fettfreie Gemüsesuppe 💗 Ich möchte euch diesen Trick beibringen, den ich mir ausgedacht habe, um eine leckere fettfreie Brühe herzustellen. 👍 Eine Suppe voller essentieller sauberer Kohlenhydrate ist ein so wesentlicher Bestandteil unserer Ernährung, weil ich davon viel kochen kann und ich sie für meine Familie im Kühlschrank zur Verfügung habe, was mir den Druck nimmt, jeden Tag zu kochen. Für meine Familie ist Suppe also eine ganzjährige Angelegenheit, sogar im Sommer. Der Trick dabei ist: Welche Gemüsesuppe du auch immer zubereiten willst, beginne mit kochenden Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie und Möhren. Wenn sie zart sind, nimm etwa die Hälfte des Gemüses und des Wassers und gib es zusammen mit einer Handvoll entsteinter Datteln (bei Tomatensuppen füge ich mehr Datteln hinzu, weil ich es etwas süßlich mag), Meersalz und Pfeffer in den Vitamix und mixe es. Dann schütte es einfach zurück in den Topf und fügen dann das restliche Gemüse hinzu. Das ist so einfach und ergibt eine schöne, reichhaltige und schmackhafte Brühe. Für diese Suppe habe ich dann eine Flasche Tomatenpüree und einige Kartoffeln und Erbsen hinzugefügt. Dann habe ich es so lange gekocht, bis die Kartoffeln zart sind, dann können Sie nach Belieben noch mehr Meersalz und Pfeffer hinzufügen. 🙌 Ich sage euch, dies ist eines der einfachsten Dinge, die man machen kann, und man kann so viele Mahlzeiten daraus zubereiten. Wir essen nicht viele Erbsen, was blöd ist, weil sie so heilsam sind, deshalb bemühe ich mich, sie in meine Suppen einzufügen. - @medicalmedium sagt: "Grüne Erbsen gehören zu den nahrhaftesten Hülsenfrüchten und sind reich an Antioxidantien, den Vitaminen A, C, K und dem B-Komplex sowie Mineralien wie Zink, Eisen, Kalzium und Mangan. Sie sind eine hervorragende Quelle für Protein, Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren in Form von Alpha-Linolensäure (ALA). Diese essentiellen Fettsäuren machen grüne Erbsen zu einem idealen Nahrungsmittel für die Gesundheit des Gehirns und des Herz-Kreislauf-Systems, und ihre Phytosterine sind für die Senkung des Cholesterinspiegels im Körper unerlässlich. Sie sind auch ein fantastisches Nahrungsmittel zum Abnehmen, da sie in der Lage sind, den Hunger abzuwehren und dafür zu sorgen, dass man sich lange Zeit gesättigt fühlt". 💗🙏🏻 Fröhliches Heilen meine Freunde #medicalmedium 💗"
Der Trick mit der Brühe ist wirklich einmalig! Niemals jemals wäre ich auf die Idee gekommen Datteln in eine Suppe zu geben!!!!! Aber es schmeckt so gut!!! Vielen Dank Trinity für diesen genialen Einfall! Ich habe es auch schon meiner Mutter gesagt, die ebenfalls erstmal total erstaunt war, dass sie Datteln in eine Suppe geben soll. Aber auch ihr schmeckte es hervorragend.
Ich mache unsere Suppe immer so:
für 2 Erwachsene und 1 Kleinkind gebe ich 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 Stangen Sellerie und 1-2 Karotten mit 500 ml Wasser in meinen Thermomix. Wenn ich noch Gemüse im Haus habe, das David so eigentlich nicht isst, wie z.B. Paprika, Blumenkohl, Pilze oder Zucchini, dann gebe ich auch davon manchmal noch etwas hinzu. Ich stelle 25 min Varoma ein (kochen). Wenn die Zeit abgelaufen ist, gebe ich 6 Datteln, Salz, 1 TL Knoblauchpulver, 2 TL Zwiebelpulver und weitere 500 ml Wasser hinzu und mixe alles ca 20 Sekunden bis zur höchsten Stufe. Somit ist alles vermixt, was David in Stücken in der Suppe nicht essen würde. Dann gebe ich etliche gewürftelte Kartoffeln hinein, manchmal auch noch weitere Karottenscheiben (manchmal isst er gekochte Karotten, manchmal auch nicht), und manchmal auch noch Pilze hinein (die isst David zwar nicht und ich muss sie ihm rausfischen, aber uns schmeckt es total gut!) und stelle erneut 25 min + Linkslauf ein. Diesmal allerdings nicht Varoma, sondern nur 98 °, sonst werden die Kartoffeln auch zu Suppe. Kurz vor Schluss gebe ich noch Erbsen aus dem Glas hinzu. Das ergibt eine sämige Brühe (durch die zerkochenden Kartoffeln) mit kleinen Kartoffelstückchen und Erbsen, genau wie David es mag. Er liebt Suppen dicker und nicht so flüssig, mit besonders kleinen Kartoffelstücken drin. Und das ist auch genau das Tolle an dieser Suppe: Man kann sie in 100 verschiedenen Variationen kochen, angepasst an die individuellen Bedürfnisse und Geschmäcker und sie schmeckt immer gut!
UPDATE: Inzwischen isst David Pilze, Zucchini, Karotten und Paprika ohne Probleme in der Suppe!!! Und schon sieht das Essen gleich ganz anders aus