Unser Thema im April ist der
Schmetterling. Dazu haben wir das Fenster wieder etwas umdekoriert. Es
blühen nun Tulpen, die man mit 2 ganz einfachen Handgriffen aus einem
Dreieck falten kann. Darüber flattern Schmetterlinge, die David mit Wasserfarben bunt angemalt hat.
Was man aus Kaffeefiltern besseres
machen kann, anstatt Kaffee zu kochen, der zu ausgebrannten Nebennieren,
einer geschwächten Leber, dünner werdendem Haar, Haarausfall,
Nährstoffmangel, beschleunigter Alterung und Gewichtszunahme führt?!?!
Bunte Schmetterlinge, die in der Sonne leuchten! Ich habe
Schmetterlinge aus einem alten weißen Kaffeefilter ausgeschnitten. Dann
hat David mit Wasserfarben drauf los gemalt und konnte sich dabei
richtig austoben. Die Farben können ruhig übereinander gemalt werden,
das macht gar nichts, sie zerfliesen schön miteinander! Es sieht einfach
immer schön aus! Nach dem trocknen kann man sie mit Tesafilm ans
Fenster kleben und man bekommt dadurch eine bunt leuchtende
Frühlingsdeko.
Unser Jahreszeitentisch ist diesmal eigentlich
ganz schlicht und doch so bunt und frühlingshaft. Schmetterlinge
flattern von Blume zu Blume, genau wie in einem Fingerspiel, das ich
mit David immer mache.
Aktuell kann man in der Vase auch ganz toll
beobachten wie sich aus den gelben Löwenzahnblüten innerhalb
kürzester Zeit Pusteblumen entwickeln. Genau dieses Thema zeigt auch
unser neuestes Frühlingsbuch „Schmetterlingwunder“ (siehe Buchempfehlungen unten). Es wird darin nicht nur gezeigt wie aus einer Raupe
ein Schmetterling entsteht, sondern auch wie aus dem Löwenzahn die
Pusteblume wird.
Löwenzahn kennt David ganz genau, da wir ihn
immer auf den Wiesen pflücken und er kräftig dabei hilft. Die
jungen Blätter und ersten Blüten kamen in den Salat. Im Sommer
entsafte ich die großen dicken bitteren Blätter und trinke sie als
Shot. Denn Löwenzahn enthält mehr Eiweiß als Spinat, Vitamin A, C,
E, K, Kalzium, Eisen, Zink und Magnesium. Aber Löwenzahn ist vor
allem ein starker Entgifter! Bei den ersten Shots letztes Jahr habe
ich das sofort bemerkt, denn ich bekam Entgiftungserscheinungen, die
ich sonst nie hatte. Geholfen hat mir die Giftstoffe sofort zu binden
mit Gerstengrassaftpulver, Spirulina und Dulse. Dann waren die
Kopfschmerzen gleich wieder weg. Löwenzahn spült die Giftstoffe vor
allem aus Leber und Gallenblase heraus. Außerdem remineralisieren
die Blätter den Körper und stärken das Immunsystem. Auch wenn
Löwenzahn für die Geschmacksknospen der Kinder noch zu bitter ist,
so kann man die Heilkraft der Natur nicht früh genug beibringen.
Obst-Schmetterlinge
David hat mir auch gemeinsam Hyazinthen gebastelt und war ganz
begeistert davon! Vor 6 Monaten
hat er mit der 1. Montessori Schneidübung, dem Papierstreifen
schneiden, begonnen. Er wollte nämlich auch gerne schneiden können,
nachdem er mich immer schneiden sehen hat. Seit 2 Monaten kann er nun
auch einfache Motive ausschneiden wie z.B. Kreise. Aber die Hyazinthen
sind noch viel einfacher. Man nimmt einfach einen Papierstreifen und
schneidet ihn mehrfach ein. Am Besten hat man so viel Platz, wie man mit
einem Schnitt schneiden kann + einen kleinen Absatz. Zur Orientierung
habe ich eine Linie eingezeichnet und erklärt, dass man das Papier nicht
komplett durchschneiden darf. Und das hat wirklich gut geklappt. Dann
werden Streifen eingerollt. Das ist eine super Übung für die
Feinmotorik. Dazu muss man sich ganz schön konzentrieren und anstrengen.
Anschließend habe ich diese Löckchen um einen grünen Papierstab
(einfach einen Streifen grünes Papier aufrollen und festkleben) herum
geklebt. Schon fertig. Das Ergebnis sieht einfach toll aus!
Lernen aus Bilderbüchern
Schmetterlinge findet ihr in folgenden montessori geeigneten Büchern für Kleinkinder (Stand 2021):
Dieses
Buch wird ab 2 Jahren empfohlen, ich jedoch finde es schon wesentlich
früher geeignet. Jede Doppelseite beinhaltet nur einen 4-zeiligen
Reim, also genau das was 1-Jährige lieben. Die Zeichnungen sind auch
sehr schlicht gehalten! Der Blick geht von oben aus der Luft bis hinunter zur Erde. Im Buch werden vorgestellt: Reiher, Lerche, Biene, Schmetterling, Marienkäfer, Grille, Grasfrosch, Zwergmaus und Springschwanz. Es ist sowohl eine Raupe, als auch 2 Schmetterlinge abgebildet, die zu Rotkleeblüten fliegen.Das Buch wurde ohne Giftstoffe produziert (c2c, greenprint)
In
diesem Buch sieht man Tiere bei Regen und bei Sonnenschein,
Marienkäfer, Regenwürmer, Schmetterlinge, Spinnen, Hummeln, Insekten am Teich und 1 Doppelseite über "Was fressen Raupen und Schmetterlinge?"Es zeigt zuerst eine Raupe, die sich fortbewegt (Klappe) und dann einen Schmetterling, der seine Flügel ausbreitet (Klappe). Dieses Buch ist mit den vielen Klappen und schönen
naturgetreuen Zeichnungen wirklich ganz toll gemacht. Wir lieben es 💗
Das wunderschönes Buch, mit tollen Effekten auf jeder Seite, zeigt sowohl die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling als auch die Verwandlung vom Löwenzahn zur Pusteblume - ganz einfach für Kinder ab 2 Jahren.
David liebt bereits das Buch "Tiere im Wald" und bekam zum Geburtstag auch noch die "Tiere im Garten". In diesen Büchern ist jedes Tier erstmal ganz groß und für
sich alleine dargestellt. Klappt man die Seite auf, sieht man weitere
schöne Zeichnungen zu diesem Tier z.B. in seiner liebsten Umgebung, was
es frisst, wie es schläft, wie die Jungen leben usw. Dazu gibt es
jeweils einen längeren Sachtext. Im Garten findet man Rotkehlchen,
Schnecken,
Frösche im Gartenteich, Siebenschläfer, Schmetterlinge, Wespen und
Igel. Es zeigt die Eier der Schmetterline auf der Brennnessel, die Raupen, die Puppe und die Schmetterlinge, die von Blüte zu Blüte flattern.
Endlich ist der
Frühling da und wir sehen draußen überall Blumen! Auch der
Jahreszeitentisch wurde wieder bunter. Außerdem ist ja bald Ostern.
Deshalb dreht sich bei uns im März alles um 🐇 Hasen.
"Wer wohnt in der Wiese?" im Hintergrund, siehe Buchtipps unten
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
Für uns ist der
Osterhase der große wilde 🐇 Feldhase. Den Unterschied zwischen Hasen
und Kaninchen werden wir uns nächstes Jahr anschauen, wenn David
mehr versteht. Das Thema Hase passt im März auch deshalb so gut, da
in diesem Monat die Paarungszeit der Feldhasen beginnt. Dieses Thema
wird im Buch „Tiere im Wald“ für Kleinkinder ab 2 Jahre
besprochen und es zeigt wie die Hasen miteinander kämpfen (siehe
Buchempfehlungen unten).
Dazu habe ich auch
ein 🐇 Video gefunden. Es ist wirklich
lustig mit anzusehen wie die Hasen kreuz und quer herumspringen und
sich auf die Hinterbeine stellen. Ich finde, dass es gar nicht
unbedingt aussieht wie kämpfen. David meinte sie „tanzen“.
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
Wie ich ja schon
oft geschrieben habe, liebt David Massagegeschichten. Und diesmal
habe ich eine 🐇 Hasen-Streichelgeschichte, auf
der Seite einer Gemeinde, gefunden. Aber, die Autorin kennt sich
entweder mit den Begrifflichkeiten (Kaninchen?) nicht aus oder hat
über Hasen kein Sachwissen. Denn Hasen leben nicht in einem Bau.
Diese Textstellen bzw den Schluss kann man ja einfach weglassen. „Es
war einmal ein kleiner Hase, der gerne auf dem Feld vor
seinem Hasen Bau seine Hasensprünge übte.“
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
David liebt es zur
Zeit mit Wasserfarben zu malen. Um ein schönes 🐇 Hasenbild zu zaubern,
habe ich eine Hasenschablone vorbereitet. Dazu habe ich etwas
festeren Karton genommen, der nicht sofort Wellen schlägt, wenn er
nass wird. Die Schablone habe ich leicht auf einem Blatt Papier
fixiert und schon konnte der Malspaß losgehen. Nach dem trocknen
nimmt man die Schablone wieder ab und schon hat man ein buntes
Hasenbild. Aus diesem könnte man auch eine schöne Osterkarte
basteln.
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
Dann habe ich noch
ein 🐇 Hasen
Fingerspiel bei Klett-Kita gefunden. Dass Hasen Eier bemalen ist
jetzt zwar nicht wirklich real, aber weil es nunmal dieses übliche
Osterthema darstellt (der Hase versteckt die Eier für die Kinder im
Garten), sehe ich das jetzt mal nicht so eng. Besonders angesprochen
hat mich das zählen mit den Fingern in diesem Fingerspiel. Denn
Zahlen und zählen ist gerade Davids Lieblingsthema. Für ganz kleine
Kleinkinder, die mit zählen noch nichts anfangen können, habe ich
noch andere ganz
einfache Fingerspiele bei Kita-Turnen oder Heilpädagogik
Info entdeckt.
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
Es ist toll wie
die Kinder (David und seine neue Freundin) draußen die ersten Blumen
neben den Schneeglöckchen entdeckt haben. Winterlinge, Krokusse,
Gänseblümchen, Märzenbecher, Alpenveilchen und Primeln. Deshalb
haben wir zu Hause auch unser Schneeglöckchen-Fensterbild erweitert.
David hat mit
Wasserfarben weißes Papier in gelb und lila bemalt. Nach dem
trocknen habe ich seine Hände darauf gelegt, sie nachgezeichnet,
ausgeschnitten und lila „Krokusse“ und gelbe „Winterlinge“
draus gemacht und ans Fenster geklebt.
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
In Davids
Frühlingsbuch (Ravensburger Verlag: Sachen suchen im Frühling) gibt es ein Bild, auf dem
die Kinder Teig kneten und daraus Hasenplätzchen backen. Was für
eine schöne Idee! David wollte deshalb auch solche Plätzchen haben.
Ich habe mir also für ihn einen Keksteig ausgedacht – ohne Eier –
und habe ihm den zum kneten gegeben. Für den Teig brauchte ich
mehrere Versuche, aber ich wollte ja Plätzchen haben, die David auch
wirklich schmecken. Und so wurde es ein süßer Kartoffelteig mit
Wildheidelbeer-Augen. Davon hat er gleich mehrere vernascht und
wir werden zu Ostern wohl wieder welche backen.
🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇🐇
Lernen aus Bilderbüchern
Hasen findet ihr in folgenden montessori geeigneten Büchern für Kleinkinder (Stand 2021):
unbezahlte Werbung, Werbung ohne Auftrag
Meistens sind in
Kinderbüchern nur Kaninchen zu finden, die die Kinder als Haustiere
kennen. Über Feldhasen habe ich für Kleinkinder eigentlich nur 1
aktuelles Buch gefunden. In alten Büchern, die es nicht mehr neu zu
kaufen gibt, findet man sie dagegen recht häufig. Wenn man diese
gebraucht kauft, kommt man in der Regel aber sogar wesentlich
günstiger weg, als eine neues Buch zu kaufen.
wunderschöne,
naturgetreue, schlichte Zeichnungen (nicht überladen) von Tieren auf
großen freien Wiesen (nicht Garten). Mäuse, Füchse, Bienen, Feldhasen und
Falken.
Dazu
gibt es auf jeder Seite 3 - 5 informative Sätze. Es ist eine Häsin mit ihren 3 Jungen zu sehen. Wir lieben
alle 4 Bücher dieser Reihe "Wer wohnt ... ?" LEIDER werden diese Bücher
nicht mehr neu gedruckt. Ihr findet sie für 1-3 € pro Stück noch in den
Kleinanzeigen oder bei Gebrauchtbuchhändlern 💗
In diesem Buch findet man
Eichhörnchen, Feldhase, Fuchs,
Wildschwein, Eule, Reh und die Waldmaus. Jedes Tier ist
erstmal ganz groß und für sich alleine dargestellt. Klappt man die
Seite auf, sieht man weitere schöne Zeichnungen zu diesem Tier z.B.
in seiner liebsten Umgebung, was es frisst, wie es schläft, wie die
Jungen leben usw. Dazu gibt es jeweils einen längeren Sachtext. Zu sehen sind 2 Hasenbabies, die in der Sasse sitzen, boxende Hasen, ein springender Hase und ein Kohl (denn Hasen fressen auch gerne Kohl).
Oetinger Verlag (2003): Tiere in Feld und Wiese
In diesem Büchlein werden 5 Tiere auf 5 Ausklappseiten mit Gucklöchern vorgestellt: Zwergmaus, Storch, Igel, Feldhase und Marienkäfer.
Die Gucklöcher zeigen kleine Details auf dem großen naturgetreuen
Wimmelbild, welches nicht überladen ist. Dazu wird jedes Tier in 4-8
Sätzen erklärt. Auf dem wunderschönen Frühlingsbild sieht man einen Hasen rennen, 2 Hasen miteinander kämpfen, Hasenjunge in der Sasse und einen Habicht (der natürliche Feind der Hasen).
Dieses Buch findet ihr noch bei Gebrauchtbuchhändlern und in den Kleinanzeigen.
Ein
wunderschön gezeichnetes Wimmelbuch mit Suchbildern am Rand. Das Buch ist eigentlich
genau so aufgebaut wie „Sachen suchen“, ist aber
nicht ganz so überladen und zeigt wirklich nur die Tiere und
Pflanzen, das aber mehr im Detail (größer). Man findet es noch bei Gebrauchtbuchhändlern,
in den Kleinanzeigen oder auf dem Flohmarkt. Auch in Arena (2006): Mein großes Naturbildwörterbuch im Wald findet man Feldhasen.
Unser Thema im Dezember war das Eichhörnchen. Wir haben es also ein wenig weihnachtlich verpackt 🎄
Unser Jahreszeitentisch bestand diesmal aus einem Bild-Adventskalender über Waldtiere im Winter (ab 2 Jahre). Als wir ihn (Mitte November bei Temperaturen von fast 20 ° !!!!) gekauft haben, war ich ein bisschen skeptisch, da wir in den letzten Jahren immer so milde Winter mit kaum Schnee hatten. David kannte Schnee bis dahin eigentlich noch gar nicht wirklich. Letztes Jahr hat es bei uns im gesamten Winter nur 1 x geschneit und dieser Schnee schmolz sofort wieder weg. An Schlittenfahren o.ä. war gar nicht zu denken (und ob er sich überhaupt an letztes Weihnachten erinnert? Er hat damals noch nicht gesprochen...) Das Bild des Adventskalenders zeigt einen verschneiten Winterwald und ich hatte Sorge, dass David damit gar nichts anfangen könnte, vor allem wenn es wieder die gesamte Adventszeit durch nicht schneien würde. Aber welch ein Wunder! Unglaublicherweise hat es dieses Jahr tatsächlich am 1. Dezember geschneit! Es war zwar nicht viel Schnee, aber dennoch war draußen alles weiß, als wir morgens die Rollläden hochzogen. Was für eine Überraschung!
Es war Davids 1. Adventskalender. Gleich 2 Türchen zeigten das Eichhörnchen.
Zusätzlich zum Adventskalender hatten wir noch eine Adventsspirale (selbstgebastelt aus Salzteig), auf die David jeden Tag eine Walnuss legen durfte. Er hat das Prinzip bereits nach dem 2. Tag verstanden. Ich habe das Ganze so aufgebaut, dass ich alle 24 Walnüsse in eine Schüssel gelegt und neben der Adventsspirale platziert habe. David durfte jeden Tag eine Walnuss heraus nehmen und auf die Adventsspirale legen. Er liebt es inzwischen zu zählen und so zählten wir gemeinsam jeden Tag wie viele Walnüsse nun schon dort lagen (ab der Zahl 12 aufwärts zählte ich dann alleine). Und dann sagte ich ihm jedes Mal: "und so viele Walnüsse sind es noch bis Weihnachten" und zeigte ihm sowohl die noch freien Plätze auf der Spirale, als auch die Schüssel mit den verbliebenen Nüssen. Hinter dem 24. Platz stand eine kleine Eichhörnchenfigur. Und nach Weihnachten haben wir dann die 24 Walnüsse genommen und sie mit auf einen Spaziergang in den Wald genommen. Dort haben wir sie für die Eichhörnchen verteilt.
Leider haben wir diesen Monat kein Eichhörnchen live gesehen. Wir leben in Bayern und es gibt hier sogar einen Eichhörnchenwald mit zahmen Tieren. Aber so einen Tagesausflug haben wir aktuell nicht geschafft. Das werden wir aber garantiert noch irgendwann in den nächsten Jahren nachholen.
Ich finde es auch eine tolle Idee, sich Eichhörnchen mit Nüssen in den eigenen Garten zu locken.
Dann können die Kinder sie sicherlich immer mal wieder beobachten. Dazu
kann man einen Futterkasten kaufen oder selber machen und anschließend können
die Kinder ihn bemalen. Wir haben keinen Futterkasten, aber dafür einen
rießen Walnussbaum und einen Haselnussstrauch im Garten, von denen die
Eichhörnchen ihren Wintervorrat anlegen könnten. Und dennoch habe ich
noch nie jemals ein Eichhörnchen bei uns im Garten und auch nicht in der
gesamten Umgebung gesehen. Schade. Falls sich doch irgendwann mal ein
Eichhörnchen zu uns verirren sollte, dann findet es aber immerhin jede
Menge Sonnenblumenkerne in den Vogelhäuschen.
Nachdem wir also kein Eichhörnchen gesehen haben, habe ich David stattdessen ein kurzes weihnachtliches Eichhörnchenvideo gezeigt:
Ich habe ganz tolle Mitlesegeschichten bei Imke Deister (Sonderpädagogin) gefunden. Sie sind so ähnlich aufgebaut wie die neuen Mitlesegeschichten aus dem Coppenrath-Verlag (ab 2 Jahre). Unter anderem hat sie weihnachtlicheGeschichten und auch eine Eichhörnchen-Mitlesegeschichte. In der Geschichte geht es um das Leben eines Eichhörnchens in Herbst und Winter und das erste Kennenlernen von Zahlen und Wochentagen.David kannte vorher noch keine Wochentage, aber er kann schon zählen. Und so habe ich die Geschichte genau so präsentiert, wie die Autorin es empfohlen hat. Ich habe Tannenzapfen, Walnüsse, Kastanien, Eicheln und Haselnüsse, in der Anzahl wie in der Geschichte, bereit gelegt und alles auch noch etwas kleinkindmäßig ausgeschmückt. Das heißt, beim Herbstwind habe ich David in die Haare gepustet und beim "verbuddeln" habe ich jeweils mit den Händen auf dem Sofa gescharrt. Das fand David so lustig, dass er sich jedes Mal kaputt gelacht hat, vor allem natürlich am Schluss, wenn das Eichhörnchen so viel zu buddeln hat. Er legte während der Geschichte auch selbst die passende Anzahl an Früchten auf das Blatt und er wollte die Geschichte immer und immer wieder hören.
👋 Dann habe ich wieder eine Massagegeschichte gefunden! Diesmal eine winterliche Eichhörnchenmassage. David liebt ja Massagegeschichten!!! Bei dieser hier wurde sehr viel gelacht, denn er ist so kitzlig!
eine herrlich duftende Weihnachtsecke hatten wir dann auch noch am Jahreszeitentisch. Ein frischer Tannenzweig aus dem Wald mit Orangenscheiben, Nelken, Zimtstückchen und Sternanis. Es roch wirklich sooo weihnachtlich, wenn man davor stand! Dazu Davids selbst gemachter Weihnachtsbaum im Hintergrund
Gemalt haben wir auch noch ein bisschen, aber neben den ganzen Weihnachtsbasteleien nichts spektakuläres. Wir haben Davids Handabdrücke aus Fingerfarbe als "Schwanz" des Eichhörnchens verwendet und dazu hat David noch ein Ausmalbild angemalt, welches ich aufgeklebt habe
Lernen aus Bilderbüchern
Eichhörnchen findet ihr in folgenden montessori geeigneten Büchern für Kleinkinder (Stand 2020):
wunderschöne,
naturgetreue, schlichte Zeichnungen (nicht überladen) von Tieren im Wald. Genau das Richtige für so junge Kinder! Im Buch zu finden sind: Specht, Reh, Dachs, Eichhörnchen und Wildschweine.
Dazu
gibt es auf jeder Seite 3 - 4 informative Sätze. Es ist eine Eichhörnchenmutter mit 3 Jungen hoch oben im Baum vor dem Kobel abgebildet. Wir lieben
alle 4 Bücher dieser Reihe "Wer wohnt ... ?" LEIDER werden diese Bücher
nicht mehr neu gedruckt. Ihr findet sie für 1-3 € pro Stück noch in den
Kleinanzeigen oder bei Gebrauchtbuchhändlern 💗
Dieses
Buch wird ab 2 Jahren empfohlen, ich jedoch finde es schon wesentlich
früher geeignet. Jede Doppelseite beinhaltet nur einen 4-zeiligen Reim,
also genau das was 1-Jährige lieben. Die Zeichnungen sind auch sehr
schlicht gehalten! Das Buch beginnt hoch oben in den Bäumen bei der Eule
und geht dann immer tiefer hinunter bis zum Boden. Das Kind lernt also
die Eule kennen,
dann den Specht, 2 Eichhörnchen, die im Baum klettern, Rehe, Wölfe, Wildschweine,
Siebenschläfer, Maikäfer, Tausendfüßler und zum Schluss findet es eine
Feder.
mit Fuchs, Eichhörnchen, Wildschwein, Hirsch und Eule
Soundbücher sind immer toll, um Tiere kennen zu lernen, die Geräusche
von sich geben. Ganz besonders wenn man sie live schlecht hören kann.
Das ist der 1. Vorzug dieser Bücher. Das Tolle ist aber, dass man die
Tiere hier auch noch erfühlen kann! Natürlich ist es jeweils nur ein
Stück Stoff und kein richtiges Fell, aber man bekommt doch einen
Eindruck davon, dass sich ein Wildschwein ganz anders anfühlt als ein
Eichhörnchen. Und genau unter diesem Fühlelement wird dann der Sound ausgelöst.
Zusätzlich sieht das Kind reale echte Fotos der Tiere in verschiedenen
Situationen.
Dieses Buch beleuchtet die Fragen: Wer lebt in einem Haus? Warum bauen Vögel Nester? Wer lebt unter der Erde? Wie wohnt der Biber? Wo wohnen die Bienen? Wohnen wilde Tiere auch in unseren Häusern? Wo verstecken sich die Tiere? Wer hat sein Haus immer dabei? Und WO WOHNT DAS EICHHÖRNCHEN? In einem selbstgebauten Kobel (Klappe) oder in einer Spechthöhle (Klappe).
Dieses
Buch wird ab 18 Monaten empfohlen, je nachdem wie weit das Kind
sprachlich bereits entwickelt ist. Ich würde es eher ab 2 + empfehlen.
Das Buch beschreibt eine kurze Geschichte, in der der kleine Lukas mit
seinem Papa einen Ausflug in den Wald macht und dort Vögel hört, mit einer Becherlupe Insekten beobachtet, auf einen
Hochstand steigt und erst in der Dämmerung, wenn die nachtaktiven Tiere munter werden, wieder nach Hause geht. Gleich 3 Eichhörnchen springen dort in den Bäumen herum und im Kobel schlafen die Jungen. Durch einen kleinen Sensor in einem Eichhörnchen, kann das Kind das "keckern" auslösen. David (und ich auch!!!!) wissen seither, dass das Geräusch des Eichhörnchens "keckern" heißt. Weitere Sounds im Buch sind Vogelgezwitscher,
Fuchsgehäule, das Röhren eines Hirschs und der Ruf des Uhu (allerdings ist ein Waldkauz abgebildet, aber das ist den Kindern in dem Alter ja egal). Die
Zeichnungen sind sehr hübsch. Mir gefällt besonders, dass man sogar
Schafgarbe, Rotklee, Löwenzahn und wilde Beeren erkennen kann. Außerdem
werden die unterirdischen Gänge von vielen Tieren gezeigt (auch das ist eher für Kinder ab 2 + geeignet)
In diesem Buch findet man Eichhörnchen, Hase, Fuchs, Wildschwein, Eule, Reh und die Waldmaus.
Jedes Tier ist erstmal ganz groß und für
sich alleine dargestellt. Klappt man die Seite auf, sieht man weitere
schöne Zeichnungen zu diesem Tier z.B. in seiner liebsten Umgebung, was
es frisst, wie es schläft, wie die Jungen leben usw. Dazu gibt es
jeweils einen längeren Sachtext. Beim Eichhörnchen ist abgebildet wie es im Baum umherspringt, was es frisst (die "Liste" ist allerdings nicht vollständig) und wie der Kobel mit den Jungen aussieht.
Es wird außerdem erwähnt, dass das Eichhörnchen im Herbst seinen Wintervorrat vergräbt und daraus dann neue Bäume wachsen können, wenn es das Versteck nicht wieder findet. David liebt dieses Buch 💗
Wie das Eichhörnchen klingt, kann man sich in diesem schlicht gezeichneten Buch neben
Eichelhäher, Haselmaus, Fuchs, Hirsch und Wildschwein anhören. Dazu gibt es farbig markierte Sensoren, die man mit festem Druck drücken muss. Zusätzlich gibt es zu jedem Tier einen kurzen Sachtext (ca 3-4 Sätze). Es sind 3 Eichhörnchen abgebildet, die im Baum herumklettern oder springen (im Frühling!)
Dies ist tatsächlich mal ein Buch, in dem es nur über das Eichhörnchen ganz alleine geht! Die Kinder lernen darin, was die Eichhörnchen fressen (Ausklappseite), dass sie in einem Kobel schlafen (Klappe), dass ihr natürlicher Feind Eulen sind (Schieber) und dass sie im Winter unter dem Schnee ihre versteckten Nüsse suchen (Pop up). David liebt dieses Buch und möchte es immer und immer wieder vorgelesen bekommen! Am Liebsten hat er die "Eischörnschen Babies"! Aber er bringt das Eichhörnchen auch gerne mit Hilfe des Schiebers vor der Eule in Sicherheit und sagt anschließend: "Glück habt" 💗
3. Weihnachtsbaum aus Farnabdruck (auch als selbstgemachte Weihnachtskarte oder Geschenkpapier geeignet!)
4. Salzteig Christbaumanhänger
1. Adventskranzkerzen verzieren
Dazu braucht ihr:
4 Adventskranz Kerzen
weihnachtliche / winterliche Wachsmotive
Wunderschöne selbstverzierte Kerzen im Adventskranz ... so bekommt diese Tradition beim Kleinkind gleich noch einen besonderen Stellenwert. Im Kerzenfachhandel oder im Internet kann man die verschiedensten Wachsmotive in den unterschiedlichsten Farben kaufen. Und diese haften auf den Kerzen OHNE Kleber! Einfacher gehts also kaum noch. Man muss die Motive einfach nur mit den Fingern auf die Kerze drücken.
Ich habe mich dieses Jahr für matt braune Hirsche entschieden, die ich selbst auf den Kerzen angebracht habe. David konnte dann rundherum noch viele weiss glitzernde Schneeflocken und Sterne andrücken
🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄
2. Fensterbild Handabdruck-Weihnachtsbaum
Dazu braucht ihr:
grüne + braune Fingerfarbe
Wasserfarben
weisses Papier
Motivlocher oder Schere
Klebepunkte, doppelseitiges Klebeband oder Tesafilm
Zuerst wird die Hand des Kindes mit grüner Fingerfarbe bemalt und immer wieder in Reihen ans Fenster gedrückt, nach oben immer weniger werdend, sodass eine Tannenbaum-Silhoutte entsteht. Das macht richtig Spaß 😁 Die Mama kann dann noch einen braunen Baumstamm dazu malen.
Bis die Fingerfarbe getrocknet ist, dauert es leider immer ziemlich lange... in der Zwischenzeit hat David ein Blatt Papier mit bunten Wasserfarben bemalt. Ein weiteres Papier nur in gelb. Diese Blätter müssen dann auch erstmal trocknen.
Nach dem Trocknen habe ich aus dem bunten Papier lauter runde Kreise ausgeschnitten = Christbaumkugeln
Aus dem gelben Papier hat David mit Motivlochern Sterne ausgestanzt. Solche Sterne haben wir auch für die selbstgebastelten Weihnachtskarten benutzt. Falls kein Stanzer vorhanden ist, könnte die Mama die Sterne natürlich auch vorzeichnen und mit einer Schere ausschneiden. Alternativ könnte man auch fertige Dekosterne oder Sticker verwenden.
Ich habe die Kreise und Sterne dann mit Klebestreifen versehen, sodass David sie beliebig ans Fenster drücken konnte.
Daraus entstand dann wirklich eine wunderschöne stimmungsvolle Fensterdeko. Wenn die Sonne scheint, leuchtet alles noch herrlicher und die bunten Christbaumkugeln und Sterne kommen sehr gut zur Geltung!
🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄
3. Weihnachtsbaum aus Farnabdruck
Dazu braucht ihr:
1 Farnblatt
Wasserfarben
Wattestäbchen
Dekosterne (Streudeko)
Kleber
Papier
Bei einem schönen Waldspaziergang haben wir Farnblätter am Wegrand gefunden und welche mit nach Hause genommen. Im Grunde reicht eines vollkommen aus! Dieses haben wir auf einem Stückchen Küchenrolle von beiden Seiten mit grüner Wasserfarbe bepinselt
Eine DIN A 4 Seite habe ich in der Mitte einmal vorgefaltet. Wir haben den bepinselten Farn dann auf die rechte Blattseite gelegt und die andere Hälfte darüber geklappt und angedrückt, so wie bei einem Klatschbild. Man bekommt dann gleich 2 Baumabdrücke und macht sich dabei die Hände nicht schmutzig.
David hat die Seite danach wieder aufgeklappt und das Farnblatt entfernt
Und tadaaaaaa. Schon hatten wir 2 wunderschöne Tannenbäume!
Die beiden Bäume habe ich dann auseinander geschnitten und David hat mit Wattestäbchen kleine bunte Punkte auf die Tannen getupft.
Zum Schluss haben wir noch funkelnde Dekosterne aufgeklebt.
Dieses Motiv eignet sich auch super als selbstgemachte Weihnachtskarte oder als selbstgemachtes Geschenkpapier!!!! David konnte nämlich gar nicht genug vom Farndruck bekommen....
1 Cup Mehl (wir haben seit letztem Jahr nur für Salzteig eine Billigtüte Weizenauszugsmehl zu Hause)
1/2 Cup Wasser
1/2 Cup Salz (wir haben seit letztem Jahr nur für Salzteig eine Billigpackung Jodsalz zu Hause)
weihnachtliche Keksausstecher
Schaschlikstäbchen oder anderes Stäbchen (z.B. dünner Pinsel)
Wasserfarben und Pinsel
evtl losen Glitter und Kleber
Bändel zum aufhängen
Kleinkinder, die bereits beim Plätzchen backen helfen können, können genau so auch bereits Salzteig Christbaumanhänger machen. Denn es ist exakt das selbe, nur dass anschließend keine Plätzchen gegessen werden. Mehl, Salz und Wasser werden einfach zu einem Teig geknetet und auf bemehlter Arbeitsplatte mit einem Nudelholz ausgerollt. Dann kann das Ausstechen auch schon losgehen. Sollte der Teig zu weich sein, einfach noch Mehl zugeben, sollte der Teig zu trocken sein, einfach noch Wasser zugeben.
Die ausgestochenen Plätzchen werden auf ein Backblech oder Backmatte gelegt. Die Löcher für die Aufhänger darf man auf keinen Fall vergessen. Diese habe ich mit einem Schaschlikstab hinein gemacht.
Dann werden sie im Backofen, im Dörrgerät oder an der Luft getrocknet. Ich habe mich für schonendes trocknen bei 50° entschieden, denn bei höheren Temperaturen gehen die Plätzchen auf und bekommen Risse. Bis sie vollständig hart und getrocknet sind, dauert es ein paar Stunden! Kommt drauf an, wie dick der Teig ist. Das Lufttrocknen dauert natürlich entsprechend sehr viel länger.
Nach dem trocknen gehts ans verzieren. Mit Pinsel und Wasserfarbe können die Anhänger bemalt werden
Anschließend habe ich die Sterne noch mit Glitterkleber versehen und David hat Glitter drauf gestreut. Damit werden kleine Risse oder Fingerabdrücke gut kaschiert. Danach aber kräftig Hände waschen, damit nichts davon zufällig im Mund landet.
Und schon wieder ist ein Jahr vergangen! Davids Feinmotorik hat sich in diesem Jahr sehr schön weiter entwickelt! Letztes Jahr war es gerade möglich, dass er kleine Papierschnipsel für die Weihnachtskarten auf ein Klebeband drückt. Mehr nicht... Aber jetzt liebt er es zu malen, er liebt es mit einer Schere kleine Schnipsel zu schneiden und er liebt es Motivlocher zu benutzen! So haben wir einfach alles miteinander vereint und diese tollen Schüttelkarten gebastelt.
Man braucht dazu:
weißes Druckerpapier
Wasserfarben (oder andere Farben)
Pinsel
Schere
Kleber
Klarsichtfolie (durchsichtige Geschenkfolie)
Transparentpapier oder andere bunte Papierreste
losen Glitter
evtl Motivlocher oder Streudeko
also wahrscheinlich alles, was man eigentlich sowieso immer zu Hause hat bzw wenn nicht, dann super günstig!
1. malen
Ich gab David einfach ein weißes Blatt Papier und habe ihn kreativ sein lassen. Er malte mit 2 verschiedenen blauen Wasserfarben schöne Bilder.
Nach dem Trocknen habe ich die DIN A 4 Seiten halbiert und zu kleinen Karten gefaltet (Vorderseite und Rückseite der Karte sind somit bemalt). Anschließend habe ich auf die Frontseiten mit einer vorbereiteten Schablone einen Stern aufgezeichnet, diesen ausgeschnitten und ein Stückchen Klarsichtfolie hinter das "Loch" geklebt.
Alternativ könnte man das Papier auch einfach reißen. Und statt Transparentpapier könnte man natürlich auch irgendwelche anderen bunten Papierreste verwenden. Falls gar nichts buntes zu finden wäre, würde ich einfach weißes Papier mit Wasserfarben bunt anmalen.
Diese Schnipsel legte ich von der Innenseite her auf die Klarsichtfolie. Zusätzlich gab ich noch Glitterpulver dazu, welches ich bei meinen alten Bastelsachen gefunden habe (Kosten pro Döschen etwa 0,50 - 1 €). Außerdem ein paar kleine Deko-Sterne in gold, die ich ebenfalls zufällig gefunden hatte (Kosten etwa 1-2 €) . Alternativ könnte man mit Lochern / Stanzern (falls vorhanden) auch selbst kleine Motive wie Sterne, Punkte oder sonstiges ausstanzen oder die Streuteile einfach weglassen und es nur bei den Schnipseln belassen.
Ich bestrich dann die gesamte Innenseite, bis auf das Sternenloch (Klarsichtfolie), mit Kleber und drückte ein weiteres weißes Blatt Papier an. Im Grunde ist die Karte somit schon fertig. Wenn alles schön getrocknet ist, kann man die Karte hin und herschütteln und die Dekoteile bewegen sie sich frei im Stern herum und funkeln schön.
3. stanzen / lochen
Da
David es so sehr liebt zu stanzen, haben wir noch ein paar
zusätzliche Sterne gemacht. Motivstanzer mit allen möglichen Motiven
habe ich nämlich immer zu Hause. Zuerst hat David ein Blatt Papier komplett gelb angemalt und nach dem trocknen Sterne ausgestanzt.
Ich habe sie ihm mit Kleber eingestrichen und dann hat er sie aufgeklebt.
Zum Schluss habe ich die Karten von innen natürlich noch beschriftet und ein Foto von David eingeklebt. Was für ein schöner Weihnachtsgruß an Oma, Opa und sonstige Verwandte. Jede Karte ein Unikat!