- Update nach 6 Monaten Ernährung nach Anthony William
- täglich B12 (Methylcobalamin + Adenosylcobalamin), Lemon-Balm, Zinksulfat, naszierendes Jod und Magnesiumglycinat; ca 1/2 HMDS
- David ist nun 2 1/2 Jahre alt
Was hat David gegessen?
Äpfel, viele Birnen, Datteln, Kultur-Heidelbeeren, Granatapfel, Wassermelone, Kartoffeln, glutenfreies Brot, Kichererbsennudeln, Kichererbsenchips, Linsenflips, Reis, HMDS und Muttermilch
Wie ist es uns ergangen?
ICH habe diesen Monat meinen Selleriesaftkonsum erhöht! Ich dachte immer Selleriesaft würde seine Wirkung nur entfalten, wenn man ihn morgens nüchtern trinkt, was David zum jetzigen Zeitpunkt niemals tun würde. Er hat Selleriesaft schon 2 x probiert, aber es schmeckte ihm nicht.Aber er wird ja gestillt. Ich habe mir das letzte 1/2 Jahr wirklich sehr viele Gedanken und Sorgen gemacht, ob das wirklich noch so gut ist. Ob das Fett in der Milch nicht zu viel ist und ob ich ihm nicht ständig weiter Pathogene übertrage. Aber jetzt sehe ich es als großes Glück und bin so unfassbar froh, dass ich mich für das Langzeitstillen entschieden habe, weil David durch diese Weise auch Selleriesaft bekommt, obwohl er ihn nicht selbst trinkt. Anthony William sagt, dass die Muttermilch low fat Glucosewasser ist. "Außerdem versorgen die Natrium-Clustersalze des Selleriesafts das Gehirn des sich entwickelnden Kindes mit Neurotransmitter-Bausteinen.... In der Stillzeit ist es sehr gut für die Ernährung des Kindes, wenn die Mutter Selleriesaft trinkt. Und keine Sorge, die entgiftende Wirkung des Selleriesafts führt nicht dazu, dass die Muttermilch voller Toxine ist. Es ist ganz im Gegenteil eher so, dass die Muttermilch im Normalfall von Anfang an belastet ist, weil die meisten Menschen eine träge, gestaute, überlastete Leber haben, die schon viele Jahre dem schädlichen Einfluss giftiger Substanzen ausgesetzt war .... Wenn sich solche Stoffe in der Leber ansammeln, gelangen sie meist auch in die Milch. Trinkt die Mutter jedoch Selleriesaft, sind seine wertvollen und heilenden Bestandteile ebenfalls dort anzutreffen, sodass sie Giftstoffe entschärfen und neutralisieren können und sogar ihren teilweisen Abtransport aus der Muttermilch in die Wege leiten. Während der Selleriesaft die Erzeugung sauberer Muttermilch fördert, unterstützt er mit seinen Natrium-Clustersalzen wie gesagt zugleich die Entwicklung des kindlichen Gehirns und bringt neben wertvollen Vitaminen und Spurenmineralstoffen allerlei andere Nährstoffe mit, die das Baby gesund erhalten." (Selleriesaft - Der ultimative Superfood-Drink für deine Gesundheit)
In einem Intervieuw hörte ich dann, dass Anthony William selbst fast 2 L Selleriesaft am Tag trinkt!!!! Und das öffnete mir die Augen, dass ich auch viel mehr Selleriesaft trinken muss, damit David möglichst viel davon für sein Gehirn abbekommt. Also habe ich diesen Monat auf 1 Liter täglich erhöht!
Anthony William schreibt: "Elektrolyte lassen die Elektrizität besser fließen, sodass Informationen schnell von Zelle zu Zelle gelangen und sich im ganzen Körper ausbreiten. Zellen brauchen Elektrolyte für die Sauerstoffaufnahme sowie für die Ausscheidung von Giftstoffen. Sie sind an jeder Körperfunktion beteiligt, weil sie die Kommunikation von Zelle zu Zelle ermöglichen. Sie erlauben Ihnen beispielsweise zu denken: Ich muss jetzt auf die Toilette - und sich dann auch tatsächlich dorthin zu begeben... Selleriesaft enthält vollständige, lebendige Elektrolyte: die Natrium-Clustersalze.... Die Neurotransmitter des Gehirns bestehen aus Elektrolyten. Neurotransmitter können austrocknen und praktisch funktionslos werden, und dann braucht es die im Selleriesaft enthaltenen vollständigen Elektrolyte, um sie wieder lebendig und funktionstüchtig zu machen..... Kein anderes Nahrungsmittel, Kraut oder Getränk stellt sämtliche aktivierten Elektrolyte für die Bildung vollständiger Neurotransmitter-Moleküle bereit wie der Selleriesaft. Seine vollständigen Elektrolyte verleihen den Neurotransmittern die Kraft, das Gehirn neu zu beleben. Wenn Elektrolyte aus dem Selleriesaft zu einem Neuron gelangen und integriert werden, kommt es zu einem elektrischen Impuls, der so wirkt, als würde das Licht eingeschaltet, was für uns von unermesslichem Vorteil ist. Elektrolyte dieser Art werden außerdem zu vollständigen Neurotransmitter-Bausteinen, was letzten Endes die Wiederherstellung unserer Neurotransmitter und damit unserer optimalen Funktionsfähigkeit bedeutet." (Selleriesaft - Der ultimative Superfood-Drink für deine Gesundheit)
Genau so kam es mir (ganz besonders in der Vergangenheit, vor der Ernährung nach AW) immer bei David vor. Dass er ein Problem bei der Umsetzung seiner Gedanken hat. Er denkt z.B. "Ich möchte das essen", hat dann aber eine Art Blockade es auch wirklich zu tun (manchmal frage ich mich, ob es nicht auch eine seiner Zwangsstörungen sein könnte). Jedenfalls hatte ich diesen Monat das Gefühl, dass das Licht in Davids Gehirn wieder angeknipst wurde, genau so wie es beschrieben steht. Und zwar richtig schubartig. Einmal am Anfang und einmal am Ende des Monats. Außerdem ist es nun mit seiner Reizbarkeit, geringen Frustrationstoleranz und den Ausflippern nicht mehr so schlimm wie noch vor 2 Monaten.
Davids HMDS hat sich auch wieder verändert. Zuerst habe ich bemerkt, dass ich die Wildheidelbeeren doch nicht mehr entsaften muss. Da stand ich mir in der Vergangenheit wohl selber im Weg. Als ich es damals mit den ganzen Wildheidelbeeren probierte, wurde der HMDS sehr grob und stückig. Aber nachdem ich es nun wieder probiert habe, war alles gar kein Problem. Man muss einfach nur etwas länger mixen und die Heidelbeeren müssen vollständig aufgetaut sein. Aber ich musste mir um die Menge dann ohnehin erstmal gar keine Gedanken mehr machen. Unser Erfolgsgeheimnis war, dass wir uns Davids Liebe zu bestimmten Abfolgen zunutze gemacht haben. David liebt es mit dem Ball zu spielen. Er möchte immer mit uns gemeinsam spielen und findet dabei absolut kein Ende. Wir haben dann bemerkt, dass wir ihn dazu bekommen etwas mehr Wasser zu trinken, wenn wir das trinken in die Abfolge des Ballspieles miteinbinden. Also dachten wir, dass wir das mit dem HMDS genau so machen könnten. Er bekam also nach jeder Abfolge von Ballwürfen einen Löffel HMDS in den Mund, bevor die Abfolge wieder von vorne losging. Das fand er zwar anfangs nicht so witzig, es war natürlich eine Umstellung. Aber bereits am 3. Tag kam er mir mit weit aufgerissenem Mund entgegen und nahm gerne 1 TL voll von seinem HMDS. Es gehörte nun einfach zur Reihenfolge dazu. Die Tagesportion haben wir daraufhin erhöht, da er einfach soooo gerne Ball spielt. Und zwar zur Version HMDS+ in die zusätzlich zu 1/2 Portion normalen HMDS (also 100 g Wildheidelbeeren, Banane usw) sogar noch 20 g Blattgrün (Spinat oder Feldsalat) und Pitayapulver hineinkam!!!! Aber wie so oft mit David.... nach ein paar Tagen hatte er wieder genug davon und er wollte nicht mehr 😕 Die erhöhten HMDS-Zutaten behielten wir aber dennoch den ganzen Monat bei, nur die vielen Wildheidelbeeren habe ich reduziert, da es sonst doch wieder eine zu große Portion wurde, um es ihm wirklich regelmäßig geben zu können. Die tägliche Portion sieht also nun so aus:
- 50 g Wildheidelbeeren
- 1 geh. TL Wildheidelbeerpulver
- 20 g Koriander
- 1 geh. TL Dulseflocken
- 1/2 TL Gerstengrassaftpulver
- 2 Kapseln Spirulina
- NEMs (Lemon-Balm, Zinksulfat, naszierendes Jod, Magnesiumglycinat)
- 1 Dattel
- ein Schuss Wasser
Veränderungen während 1/2 Jahr Medical Medium Protokoll
Wahnsinn wie schnell doch die Zeit vergeht! Seit einem 1/2 Jahr sind wir jetzt schon dabei! Und heute haben wir ein ganz anderes Kind! Vor 1/2 Jahr noch war David sehr schwer von Begriff. Er hatte sozusagen eine extrem lange Leitung. Er hat sehr langsam gelernt und konnte vieles nicht. Er bekam z.B. ein Schiebetier zum 1. Geburtstag, das er aber erst im Alter von 22 Monaten durch 1 Woche Übung korrekt benutzen konnte! Früher hat er hauptsächlich immer nur irgendetwas herumgeworfen oder er hat alle Dinge in eine Reihe oder aufeinander gelegt (die autistischen Stereotypien). Ihm etwas "beizubringen", also zu zeigen wie etwas geht, war nahezu unmöglich. Er hat es nicht nachgemacht! Ich erinnere z.B. daran, dass wir 1 Jahr lang versucht hatten, ihn alleine aus einem Glas oder Flasche trinken zu lassen. Aber er konnte es einfach nicht (das habe ich im 1-Monats-Update beschrieben)! Es war so, als wenn er sich nicht trauen würde, das Glas alleine anzufassen, als hätte er eine Blockade im Kopf. Oder die Lege-Raupe, die er 8 Monate lang nicht in der Lage war zusammen zu setzen. David hat von seinem 1. Geburtstag bis zu seinem 2. Geburtstag weniger als 10 neue Fähigkeiten dazu gewonnen. Das ist jetzt aber alles anders und das ist für uns die deutlichste Veränderung. Davids Gehirn läuft jetzt endlich 👏👏👏 Er kann jetzt nicht nur seine Legeraupe zusammen setzen, sondern auch all seine anderen Spielsachen und macht nun Puzzles für 4 Jährige! David ahmt inzwischen fast alles nach. Und deshalb hilft er uns ganz fleißig bei alltäglichen Arbeiten! Und wenn ich mir nun die Liste seiner in den letzten 6 Monate dazugewonnenen Fähigkeiten anschaue, explodiert sie förmlich!Das Zweitauffälligste ist sein besserer Umgang mit anderen Menschen bzw in sozialen Gruppen.
Früher hatte David Angst vor anderen Menschen, einschließlich Oma und Opa. Das schlimmste war, wenn Andere direkt auf ihn zugegangen sind. Das hat er mit schreien und wegdrehen vollkommen abgelehnt. Er wollte nicht angesprochen werden, reagierte nicht, ignorierte sie. Er wollte auch keine körperliche Nähe zu anderen Kindern z.B. neben ihnen sitzen (das war schon als Baby so). Falls ein Kind zu Nahe kam, versuchte er manchmal ihn wegzuschieben oder er ist selbst geflüchtet. Er beobachtete andere Kinder, machte ihnen aber nichts nach, machte nicht mit, blieb alleine und spielte nur mit mir. Als wir vor nicht ganz 1/2 Jahr in der Waldspielgruppe gestartet sind, hatte David dort große Probleme. Es war wirklich sehr schwierig und auch für mich eine emotionale Belastung. Aber inzwischen hat sich das alles verändert. David geht jetzt gerne und freiwillig zu Oma und Opa nach Hause und bleibt dort sogar alleine! Er geht auf andere Menschen zu, bietet ihnen immer gerne etwas zu Essen an, reagiert auf das Wort "tschüss" sofort mit winken, spielt mit den anderen, lächelt sie an und lässt auch körperliche Nähe zu. Seine Großtante ist inzwischen so verzückt von ihm, dass sie ihm mitten unterm Jahr einfach so ein neues Puzzle geschenkt hat (und vor 3 Monaten hat er sich noch vor ihr versteckt). Wenn ich ihn jetzt mit seinen Cousins und Cousinen spielen sehe, bleibt mir oft regelrecht der Mund vor staunen offen stehen. Sie spielen Ball, rennen herum, toben auf der Couch, rutschen gemeinsam oder sind auf dem Trampolin. Er macht ihnen alles nach! David lässt sich von den Älteren tragen, an der Hand führen, ausziehen, vorlesen usw. Plötzlich läuft er von sich aus den anderen hinterher und will wirklich mit ihnen sein! Er hat keinerlei Scheu mehr und geht mit ihnen überall hin... in andere Zimmer, andere Stockwerke, in den Garten usw. Und so ist er dann einfach mal eben 1 1/2 Stunden vollkommen weg von uns Eltern. Das war vor kurzem wirklich noch undenkbar!!! Auch mit den Kindern im Wald hat er nun Freude und lehnt Kontakt nicht mehr ab wie z.B. die Fingerpuppe, die die Kinder immer begrüßt und verabschiedet.
Großartig ist natürlich auch, dass wir uns schon seit 1/2 Jahr nicht mehr mit Verstopfung rumplagen müssen! Die vorangegangenen 12 Monate des Stuhleinhaltens, Zäpfchen geben usw haben wir schon fast wieder vergessen! Auch das wickeln und umziehen ist nun kein Problem mehr. Seit David auf der Welt ist, ist er ausgeflippt, wenn er etwas über den Kopf gezogen bekommen hat. Er wollte sich deshalb gar nicht erst anziehen lassen und wenn dann musste es super schnell gehen. Wehe ich habe 1 Sekunde zu lange gebraucht. Das selbe beim Auto fahren. Sobald das Auto 1 Sekunde still stand und nicht mehr gefahren ist, war David am schreien; je länger, desto schlimmer. Er schrie außerdem im Supermarkt, wenn ich 1 Sekunde still stand, um etwas auf einer Packung nach zu sehen. Oder er lief einfach alleine im Laden oder auch auf dem Parkplatz herum... ziellos irgendwo hin, einfach weg von mir. Auf rufen reagierte er natürlich auch nicht. Jeder Einkauf war nur mit Hilfe meines Mannes möglich. Das schlimmste war das warten an der Kasse. Da musste auf jeden Fall einer mit ihm rausgehen, sonst hätte er den ganzen Laden zusammengebrüllt. David schreit heute zwar noch genug am Tag (wegen den Zwangsstörungen und da ja auch die Sprache als Kommunikationsmittel fehlt), aber in diesen Situationen wenigstens nicht mehr! Er akzeptiert das warten im Auto, er ist sehr geduldig beim anziehen und hat keine Panik mehr, etwas über den Kopf zu bekommen. Das einkaufen läuft jetzt vollkommen anders ab als noch vor 3 Monaten. David hilft jetzt bei allem mit und läuft nicht mehr weg! Er wird oft von anderen Kunden oder Kassiererinnen gelobt, wie fleißig er alles macht. Letztens waren wir sogar auf einem Flohmarkt bummeln, was absolut problemlos ablief.
Besonders auffällig ist auch die grobmotorische Entwicklung. An seinem 2. Geburtstag konnte David noch keine Treppen alleine runter gehen, keine Leiter zu einer Rutsche hochsteigen, er ist noch niemals gerannt und den Montessori-Lerntower wollte er nicht benutzen. Inzwischen ist er körperlich aber recht wendig und aktiv und sogar den Verwandten ist aufgefallen, dass er schon ganz schön schnell rennen kann.
Insgesamt ist er auf dem besten Weg ein ganz normaler Junge zu werden!
Zusammenfassung
All dies hat sich im letzten 1/2 Jahr entwickelt und war vorher noch nicht möglich:
emotionale Entwicklung:
- freut sich, wenn er etwas geschafft hat
- freut sich auf etwas, von dem er weiß, dass es gleich passieren wird
- kann schön streicheln und Küsschen geben
- schüttelt den Kopf, wenn er etwas nicht möchte; protestiert gegen Aufforderungen
soziale Entwicklung:
- imitiert Gesten / ahmt Verhalten nach
- hilft bei alltäglichen Dingen wie Tisch decken, entsaften, Kartoffeln stampfen, Früchte ausstechen, Gemüse durch den Zerkleinerer drücken, Wäsche waschen, einkaufen, aufräumen, Müll sortieren, kehren oder Pakete für die Post packen und Adressaufkleber drauf kleben
- zieht seine Mütze aus; kann ein Oberteil über den Kopf ziehen (ausziehen), eine Hose hochziehen, sich einen Jackenärmel abstreifen und beim restlichen umziehen mithelfen; er holt sich selbst Kleidung oder neue Windel aus dem Schrank und räumt seinen Schlafsack auf; die Windel schmeißt er selbst in den Müll; er öffnet den Deckel seines Toiletten-Töpfchens, setzt sich drauf und schließt den Deckel dann wieder (die Hose will er dafür allerdings noch nicht ausziehen 😉)
- lächelt andere (fremde) Menschen an (das hat er nichtmal als Baby getan); erwidert jedes lächeln, erwidert winken
- lässt Nähe und Körperkontakt zu anderen Menschen und Kindern zu
- spielt auch mit anderen Menschen und Kindern
- bleibt alleine bei Oma und Opa
- kann auf andere Leute zugehen und sie zu etwas auffordern (durch Gesten) oder bietet ihnen etwas zu Essen an
- versteht dass man an den Wegrand gehen muss, wenn ein Auto kommt
sprachliche Entwicklung:
- kann korrekt auf Dinge zeigen, die ich benenne; findet Dinge auf einem Bild
- versteht und befolgt eine Vielzahl von Alltagssätzen / Aufforderungen
- winkt von sich aus in Verabschiedungsszenen (sogar wenn ich am Telefon "auf Wiederhören" sage)
- versteht "nein"
grobmotorische Entwicklung
- rennen
- klettern (Leiter, Pikler-Dreieck, kleiner Schrank, alleine den Montessori-Tower rauf und runter klettern, um an der Küchen-Arbeitsplatte zu helfen)
- rückwärts laufen + seitlich laufen
- krabbeln (als Baby konnte er nicht krabbeln!)
- kniend vorwärts und rückwärts schieben
- Treppen alleine im Nachstellschritt runtergehen
- Puky wutsch und Bobby-Car fahren
- Einkaufswagen alleine rückwärts aus der Reihe rausholen, lenken, schieben und wieder "einparken"
- unter etwas hindurchkriechen / hineinkriechen z.B. etwas unter dem Tisch hervorholen
- alleine auf einem Baumstamm balancieren und am Ende runter springen
- vom Fensterbrett auf das Sofa springen
- Ball fangen
- mit kleinem Fußball dribbeln (im laufen, nicht rennen)
feinmotorische Entwicklung:
- alleine aus Glas / Glasflasche / Saugflasche trinken
- etwas mit einer Gabel aufpieksen und essen (er konnte bereits mit der Gabel alleine essen, hat es zwischenzeitlich aber für 1 Jahr verlernt und nun kam die Fähigkeit wieder zurück)
- "Fische angeln" (Spiel)
- Legosteine aufeinander bauen und wieder auseinander nehmen
- Zugschienen aufbauen
- mit Buntstiften kritzeln (vorher hat er sie immer nur in eine Reihe gelegt)
- Schraubklötze auf- und zuschrauben
- Schachteln aufmachen und Deckel wieder aufsetzen
- Klettverschluss öffnen und schließen; Reißverschluss auf und zuziehen
gesundheitliche Entwicklung:
- keine chronische Verstopfung mehr
- schönere seidig glänzende Haare, die nicht mehr in Dreadlocks 90 ° vom Kopf abstehen
Verhalten:
- fröhlicher
- lacht viel mehr
- lebendiger / aktiver
- aufmerksamer
- neugieriger
- kann sich auch mal zufrieden selbst beschäftigen
- quengelt oder schreit nicht mehr beim Auto fahren, im Supermarkt oder beim wicklen und umziehen
- seine Finger darf ich nun anfassen und mal schnell einen abgebrochenen Fingernagel abreißen
- die Haare darf ich meistens mit einer Entwirrbürste (ohne ziepen) kämmen (oder er versucht sogar sich selbst zu kämmen)
- die Angststörungen sind so gut wie verschwunden bzw auf ein für das Alter normales Maß geschrumpft, sodass wir jetzt auch erstmals solche Angebote wie Logopädie in Anspruch nehmen könnten. Wir stehen derzeit allerdings noch auf der Warteliste.
kognitive Entwicklung
- versteht Dinge wesentlich schneller als früher
- puzzlen (bis zu 38 Teile)
- Formen, Größen und Farben korrekt zuordnen / sortieren / einsortieren z.B. Stapelbecher, Matroschka, Formensortierbox usw.
- Autos fahren lassen (und nicht nur stereotyp nebeneinander aufstellen)




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